Trinkwasser in Bayern: Wasserhärte aller Orte

Das Leitungswasser in Bayern unterliegt der Trinkwasserverordnung, überwacht wird es von den Gesundheitsämtern der Kreise und kreisfreien Städte. Einen landesweiten Härtewert gibt es nicht. In den 33 Orten dieser Übersicht reicht die Wasserhärte von 5,5 °dH in Bayreuth bis 42,7 °dH in Würzburg.

Bayern hat mit 538 Wasserversorgungsgebieten die meisten aller Bundesländer, und 84,2 % des Rohwassers stammen aus Grundwasser. Welcher Wert für eine Adresse gilt, entscheidet die Versorgungszone, nicht das Bundesland.

niedrigster Wert
5,5
°dH
in diesem Verzeichnis
höchster Wert
42,7
°dH
in diesem Verzeichnis
davon weich
3
von 33 Orten
unter 8,4 °dH
davon hart
24
von 33 Orten
über 14,0 °dH

Diese vier Zahlen beschreiben die 33 Orte dieses Verzeichnisses, nicht Bayern als Ganzes. Orte, deren Versorgungszonen über eine Härtegrenze laufen, zählen in jedem Bereich, den sie berühren — deshalb ergeben weich und hart zusammen mehr als 33. Einen Landesdurchschnitt gibt es nicht: Die Härte wird je Versorgungszone bestimmt.

Was über Bayern als Ganzes bekannt ist

Kennzahlen
538 Wasserversorgungsgebiete — die meisten aller Bundesländer —, 699,2 Mio. m³, 11,10 von 13,37 Mio. Einwohnern versorgt (2022). Rohwasser: 84,2 % Grundwasser, 7,9 % Uferfiltrat, 7,5 % Oberflächenwasser — höchster Grundwasseranteil der drei. Anschlussgrad über 99 % (LfU).
Quelle
UBA/BMG-Bericht 2020–2022 + Bayerisches Landesamt für Statistik, Reihe Q1100C (Berichtsjahr 2022)

Zur Quelle

Diese Liste zeigt nur Orte mit einer Veröffentlichung des jeweiligen Versorgers, kein vollständiges Verzeichnis für Bayern.

Wo mehrere Versorgungszonen bestehen, zeigt die Liste die Spanne vom niedrigsten bis zum höchsten veröffentlichten Wert, nicht einen Mittelwert.

Alle Orte in Bayern

nach Wasserhärte sortiert

Wasserhärte in Bayern nach Ort, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Jeder Ort verlinkt auf seine vollständigen Werte.

Ort Wasserhärte °dH Härtebereich Versorgungs­zonen Versorger
Bayreuth 5,5–11 weich bis mittel 3 Stadtwerke Bayreuth Energie und Wasser GmbH
Coburg 5,7–11,2 weich bis mittel 2 SUEC Energie und H2O GmbH
Altötting 7,7 weich 1 Stadt Altötting – Städtisches Wasserwerk
Nuernberg 9,5–13,6 mittel 4 N-ERGIE Aktiengesellschaft (N-ERGIE Wasser GmbH)
Erlangen 9,78–15,28 mittel bis hart 6 Erlanger Stadtwerke AG (ESTW)
Dachau 10,6 mittel 1 Stadtwerke Dachau (Kommunalunternehmen der Stadt Dachau)
Passau 10,6 mittel 1 Stadtwerke Passau GmbH
Bobingen 11,9–15,3 mittel bis hart 2 Stadtwerke Bobingen (Kernstadt) und Zweckverband Staudenwasser (uebrige Ortsteile)
Aschaffenburg 12,4 mittel 1 Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG)
Kleinostheim 12,4 mittel 1 Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG)
Kempten (Allgäu) 12,6–19,9 mittel bis hart 2 Kemptener Kommunalunternehmen (KKU)
Augsburg 12,8 mittel 1 Stadtwerke Augsburg Wasser GmbH (swa)
Bamberg 13,1–18,2 mittel bis hart 4 Stadtwerke Bamberg Energie- und Wasserversorgungs-GmbH
Fürth 14,1 hart 1 infra fuerth gmbh
Königsbrunn 15,5 hart 1 Stadtwerke Königsbrunn (Zweckverband Wasserversorgung Königsbrunn)
Neu-Ulm 15,7 hart 1 Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH (SWU Netze)
München 15,8 hart 1 Stadtwerke München (SWM)
Erding 17,0–21,0 hart 1 Stadtwerke Erding GmbH (Wasserversorgung Erding, WVE)
Regensburg 17,0 hart 1 REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG
Vöhringen 17,4 hart 1 Stadt Vöhringen – Wasserwerk Vöhringen (Marienstraße 4, 89269 Vöhringen)
Markt Schwaben 18,0 hart 1 Markt Schwaben, gemeindeeigene Wasserversorgung
Rosenheim 18,3 hart 1 Stadtwerke Rosenheim GmbH & Co. KG
Freising 19,4 hart 1 Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH
Schweinfurt 19,4–21,4 hart 1 Stadtwerke Schweinfurt GmbH
Germering 19,8 hart 1 Stadtwerke Germering GmbH
Landshut 20,2 hart 1 Stadtwerke Landshut
Memmingen 20,5 hart 1 Stadtwerke Memmingen – Kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Memmingen
Kaufbeuren 20,6 hart 1 Städtisches Wasserwerk Kaufbeuren
Ingolstadt 20,8 hart 1 Ingolstädter Kommunalbetriebe AöR (INKB)
Zellingen 21,6 hart 1 Markt Zellingen (gemeindliche Wasserversorgung); für den Ortsteil Retzbach Zweckverband Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM), Versorgungsbereich Ost
Straubing 22,3 hart 1 Stadtwerke Straubing Service GmbH
Forchheim 22,32 hart 1 Stadtwerke Forchheim GmbH
Wuerzburg 25,4–42,7 hart 4 WVV Wuerzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (Wasserversorgung: Stadtwerke Wuerzburg AG)

Wo ein Ort mehrere Versorgungszonen hat, steht hier die Spanne über alle Zonen — kein Mittelwert. Welche Zone eine bestimmte Adresse versorgt, steht auf der Seite des Ortes. Die Einteilung weich / mittel / hart folgt § 9 des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes: weich unter 8,4 °dH, mittel bis 14,0 °dH, hart darüber. Einen Bereich „sehr hart" kennt das Gesetz nicht.

Aufgenommen sind die Orte, deren Versorger eine Veröffentlichung nach § 46 TrinkwV bereitstellt — ein vollständiges Verzeichnis aller Orte in Bayern ist die Liste nicht. Wie diese Tabelle zu lesen ist

Bayern ist das flächengrößte Land der Bundesrepublik, und beim Trinkwasser merkt man das. Zwischen dem Spessart im Nordwesten und den Alpen im Süden liegen Granit, Sandstein, Kalk und alpiner Schotter — Untergründe, die dem Wasser jeweils etwas anderes mitgeben. Wer von Coburg nach Würzburg zieht, wechselt nicht nur die Landschaft, sondern auch die Menge Kalk im Wasserkocher.

Einen bayerischen Wert für die Wasserhärte gibt es nicht

Die Wasserhärte wird je Versorgungszone bestimmt, nicht je Bundesland. Einen bayerischen Durchschnittswert weist keine Landesveröffentlichung aus. Worauf es ankommt, ist ohnehin der Abstand zwischen Ihrem Ort und dem Nachbarort.

Wie groß der sein kann, zeigt das Umland von München. Dachau liegt bei 10,6 °dH, München bei 15,8 °dH, Germering bei 19,8 °dH. Drei Orte im selben Ballungsraum, und in Dachau gilt der Härtebereich mittel, in München und Germering hart. In Schwaben dasselbe Muster: Augsburg 12,8 °dH, das südlich anschließende Königsbrunn 15,5 °dH.

Umgekehrt endet Wasser nicht an Gemeindegrenzen. Aschaffenburg und Kleinostheim stehen beide bei 12,4 °dH, weil beide von der Aschaffenburger Versorgungs-GmbH beliefert werden. Nicht der Ortsname entscheidet, sondern die Zone, aus der die Leitung kommt.

Der Untergrund entscheidet, nicht die Himmelsrichtung

Im Norden Bayerns prägen Sandstein und kristallines Gestein den Untergrund — Granit und Gneis im Fichtelgebirge und im Frankenwald, Sandstein im Coburger Land und im Spessart. Diese Gesteine geben kaum Calcium und Magnesium ab. Wasser, das durch sie sickert, bleibt weich.

Denselben Regierungsbezirk teilt sich Bayreuth mit Forchheim, das am Rand der Fränkischen Alb liegt und auf 22,32 °dH kommt. Dazwischen liegt keine große Entfernung, sondern eine Schichtstufenlandschaft, in der sich kalkarme und kalkreiche Gesteine abwechseln. Wo Muschelkalk oder Jurakalk ansteht, löst das Grundwasser Calcium heraus; im Extremfall führt das zu Werten wie in Würzburg, wo die Spanne von 25,4 bis 42,7 °dH reicht und der Muschelkalk zusätzlich Sulfat mitliefert.

Südlich der Donau ist das Bild geschlossener. Die Schotter, die Gletscher und Schmelzwässer aus den Kalkalpen ins Alpenvorland geschüttet haben, sind kalkreich, und entsprechend häufen sich dort die harten Werte: Rosenheim 18,3 °dH, Freising 19,4, Landshut 20,2, Memmingen 20,5, Kaufbeuren 20,6, Ingolstadt 20,8.

Geschlossen heißt nicht überall gleich. Altötting ist der einzige Ort dieser Liste, dessen Wasser durchgehend in den Bereich weich fällt — 7,7 °dH, mitten im oberbayerischen Alpenvorland. Passau kommt auf 10,6 °dH. Aus welcher Tiefe und aus welchem Grundwasserleiter ein Wasserwerk fördert, kann jede Faustregel kippen. Deshalb steht die Antwort auf der Ortsseite und nicht auf der Landkarte.

Woher das bayerische Trinkwasser kommt

Ganz überwiegend aus dem Boden: 84,2 % des Rohwassers waren 2022 Grundwasser, 7,9 % Uferfiltrat, 7,5 % Oberflächenwasser. Insgesamt ging es um 699,2 Mio. m³; 11,10 der 13,37 Mio. Einwohner werden über die erfassten Versorgungsgebiete beliefert, der Anschlussgrad an die öffentliche Versorgung liegt nach dem Landesamt für Umwelt über 99 %.

Warum viele Orte eine Spanne haben und keinen einzelnen Wert

Weil größere Städte aus mehreren Zonen versorgt werden. Erlangen hat sechs, Nürnberg, Bamberg und Würzburg je vier, Bayreuth drei, Coburg, Kempten und Bobingen je zwei. Jede Zone hat ihre eigene Gewinnung, ihre eigene Analyse und ihre eigene Härte, und deshalb steht in der Liste für diese Orte ein Bereich statt einer Zahl.

Manchmal überspannt dieser Bereich sogar zwei gesetzliche Härtestufen. Für die Waschmitteldosierung ist das ein realer Unterschied, und die Auskunft darüber gibt der Versorger, aufgeschlüsselt nach Straße oder Hochbehälter.

Was die Härte im Haushalt ausmacht

Einen gesetzlichen Bereich „sehr hart" gibt es nicht, auch wenn die Bezeichnung im Netz kursiert — Würzburg wird damit ebenso als hart geführt wie Fürth mit 14,1 °dH.

Hinter dem Hausanschluss endet die Zuständigkeit

Die Analysen der bayerischen Versorger gelten bis zum Hausanschluss. Was danach kommt — Steigleitungen, Armaturen, selten genutzte Stränge, Warmwasserspeicher —, liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und darüber kann keine Veröffentlichung eines Wasserwerks Auskunft geben. Drei Dinge helfen überall in Bayern, unabhängig von der Härte:

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand, bis es gleichmäßig kalt nachläuft.
  • Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen nehmen. Dort lösen sich Metalle leichter, und die Temperatur begünstigt Keimwachstum.
  • Bei Verdacht auf alte Leitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für Bleileitungen in Altbauten ist das der einzige Weg zu einer belastbaren Aussage, weil die Versorgeranalyse dazu nichts sagen kann.

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Bayern bedenkenlos trinken?

Ja. Das Leitungswasser in Bayern unterliegt der Trinkwasserverordnung, und die Gesundheitsämter der Kreise und kreisfreien Städte überwachen die Einhaltung. Welche Werte für Ihren Ort veröffentlicht sind, steht mit Datum und Quelle auf der jeweiligen Ortsseite.

Der Vorbehalt gilt in Bayern wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Leitungen, Armaturen, Standzeiten — liegt beim Eigentümer. Wasser, das lange in der Leitung stand, lassen Sie vor der Entnahme kurz ablaufen.

Wie hart ist das Wasser in Bayern?

Das lässt sich nur je Ort beantworten, nicht für das Land. In den 33 Orten dieser Übersicht reicht die Wasserhärte von 5,5 °dH in Bayreuth bis 42,7 °dH in Würzburg — das ist der Abstand zwischen dem weichsten und dem härtesten Wasser der Liste.

Suchen Sie Ihren Ort in der Liste und folgen Sie dem Eintrag. Dort steht der Wert der Versorgungszone, aus der Ihre Leitung gespeist wird, samt Härtebereich und Quelle.

Wo in Bayern ist das Wasser am weichsten und wo am härtesten?

Am weichsten in dieser Übersicht ist Altötting mit 7,7 °dH, dem einzigen Ort, dessen Wasser durchgehend in den Bereich weich fällt. Bayreuth beginnt mit 5,5 °dH noch niedriger, reicht über seine drei Zonen aber bis 11,0 °dH.

Am härtesten ist Würzburg mit 25,4 bis 42,7 °dH. Darunter folgen Forchheim mit 22,32 °dH und Straubing mit 22,3 °dH. Für andere bayerische Orte, die hier nicht stehen, sagt das nichts — die Übersicht ist kein vollständiges Verzeichnis.

Woher kommt das Trinkwasser in Bayern?

Ganz überwiegend aus Grundwasser: 84,2 % des Rohwassers waren es 2022, dazu 7,9 % Uferfiltrat und 7,5 % Oberflächenwasser. Gewonnen wird aus Brunnen und aus Quellen, etwa im Spessart und im Bayerischen Wald.

Welche Brunnen, Quellen oder Hochbehälter Ihren Ort versorgen, steht auf der Seite des Ortes. Bei Städten mit mehreren Zonen kann die Herkunft innerhalb des Stadtgebiets wechseln.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Bayern trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, solange es die Trinkwasserverordnung erfüllt. Maßgeblich sind dafür die Werte Ihres Versorgers, vor allem Nitrat, Blei und Uran — sie stehen auf der Ortsseite, nicht in einer Landeszahl.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern die Wohnung: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus hilft nur eine Probe am eigenen Hahn.

Ist im bayerischen Leitungswasser Chlor?

In der Regel nicht dauerhaft. Desinfektionsmittel werden zugegeben, wenn ein Anlass besteht — nach einem mikrobiologischen Befund, nach Bauarbeiten am Netz oder bei einer Rohrbruchreparatur. Ob und wie lange gechlort wird, entscheidet der Versorger in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt.

Eine laufende Chlorung ist meldepflichtig und wird veröffentlicht. Ob in Ihrem Ort gerade eine besteht, steht beim Versorger und beim zuständigen Gesundheitsamt, nicht auf dieser Seite — wir aktualisieren Messwerte, keine Tagesmeldungen.

Wer ist zuständig, wenn das Wasser trüb ist oder ausbleibt?

Zuerst Ihr Wasserversorger. Die Versorger unterhalten einen Entstördienst, der bei Rohrbrüchen, Druckabfall, Trübung oder Verfärbung erreichbar ist; der Kontakt steht auf der Seite Ihres Ortes.

Bei einem gesundheitlichen Verdacht ist das Gesundheitsamt des Kreises oder der kreisfreien Stadt zuständig. Es ordnet auch ein Abkochgebot an und hebt es wieder auf. Betrifft das Problem nur eine Wohnung im Haus, liegt die Ursache meist in der Hausinstallation, und zuständig ist der Eigentümer.

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Zwischen 5,5 und 42,7 °dH — Kalk ist dabei nicht das Problem

Calcium und Magnesium sind Mineralstoffe; sie setzen Geräten zu, nicht Ihnen. Und welcher der beiden Werte für Sie gilt, ändert daran nichts. Interessant für das, was Sie trinken, ist etwas anderes: Die Analyse des Versorgers endet am Hausanschluss. Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen.

Dazu kommt, was ohnehin nicht geprüft wird: Die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 Stoffe, im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende — Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.

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