Trinkwasser in Nürnberg: Wasserhärte und Messwerte
Wasserhärte in Nürnberg
9,5–13,6 °dH
mittel · 4 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Nürnberg hat eine Härte von 9,5 bis 13,6 °dH, je nach Versorgungsnetz. Alle vier Nürnberger Netze fallen damit in den Härtebereich mittel. Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden eingehalten. Der Nitratwert in Nürnberg liegt zwischen 6 und 10 mg/l, der Grenzwert bei 50 mg/l.
Die Besonderheit: Die N-ERGIE veröffentlicht vier getrennte Analysen für die Netze Nord, Zentral, Süd und Ost. Die Spanne von 4,1 Grad deutscher Härte reicht aber nicht aus, um den Härtebereich zu wechseln.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
13,6°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,4. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
mittel
Auf der Packung die Dosierung für „mittel“ nehmen.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
12
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
2
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
4 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Nürnberg nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: N-ERGIE Aktiengesellschaft (N-ERGIE Wasser GmbH).
| Parameter | Nord (Netz 3N) | Zentral (Netz 1Z) | Sued (Netz 1S) | Ost (Netz 3O) | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 11,3 | 13,6 | 12,8 | 9,5 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 58 | 61 | 62 | 55 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 14 | 22 | 18 | 8 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 2,7 | 2,2 | 2,3 | 3,5 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 14 | 9,1 | 9,3 | 14 | 200 | 7 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 8 | 10 | 7 | 6 | 50 | 20 % des Grenzwerts |
| Sulfatmg/l | 25 | 18 | 20 | 29 | 250 | 12 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 30 | 20 | 17 | 31 | 250 | 12 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| pH-Wert | 7,64 | 7,64 | 7,7 | 7,95 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 470 | 497 | 483 | 414 | 2790 | 18 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <3 | <3 | <3 | <3 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | <0,02 | <0,02 | <0,02 | 0,02 | 2 | 1 % des Grenzwerts |
| Nickelµg/l | <5 | <5 | <5 | <5 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | <2 | <2 | <2 | <2 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Arsenµg/l | 3 | <2 | <2 | 6 | 10 | 60 % des Grenzwerts |
| Summe PFAS-20µg/l | 0,0015 | 0,0012 | 0,0015 | n.n. | 0,1 | 2 % des Grenzwerts |
| Pestizide gesamtµg/l | n.n. | 0,03 | n.n. | n.n. | 0,5 | 6 % des Grenzwerts |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Nord (Netz 3N), 07.04.2026 · Zentral (Netz 1Z), 11.02.2026 · Sued (Netz 1S), 08.04.2026 · Ost (Netz 3O), 18.02.2026
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist
Die vier Proben stammen aus unterschiedlichen Tagen: vom 11. Februar bis zum 8. April 2026. Einen gemeinsamen Stichtag für alle Netze gibt es nicht.
Die Analyse zeigt, was gemessen wurde — nicht, was drin ist
Geprüft wird, was die Trinkwasserverordnung vorschreibt, und geliefert wird innerhalb dieser Grenzen — dafür steht die N-ERGIE. Zwei Dinge stehen in dieser Tabelle trotzdem nicht: was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — und was gar nicht erst untersucht wird.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 17 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.
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Beim Trinkwasser ist Nürnberg ein Sonderfall unter den deutschen Großstädten. Der Grund liegt teils im Untergrund, teils in einer Fernleitung aus dem Donau-Lech-Dreieck.
Nürnberg liegt im Keuper-Bergland. Sandstein gibt sehr viel weniger Calcium und Magnesium ans Grundwasser ab als Kalk- oder Gipsgestein. Deshalb ist Nürnberger Leitungswasser weicher als das vieler fränkischer Nachbarn: 55 bis 62 mg/l Calcium stehen hier im Bericht, in Würzburg auf Muschelkalk über 200. Dazu kommt Fernwasser aus dem Donau-Lech-Dreieck. Welches Wasser in welchem Stadtteil ankommt, entscheidet der Hochbehälter, aus dem es fließt — und genau das trennt die vier Netze.
Vier Netze, ein Härtebereich
Der Härtebereich mittel reicht nach § 9 des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes von 8,4 bis 14,0 °dH — die Nürnberger Spanne von 4,1 Grad passt vollständig hinein. Für die Waschmaschine und jede Dosierangabe auf einer Packung gilt deshalb im ganzen Stadtgebiet dieselbe Stufe.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Nürnberg auf Rang 123 — weicher als 52 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Nürnberg · 13,6 °dH
In welchem Netz wohne ich?
Für die Praxis spielt es keine Rolle, und wer es genau wissen will, fragt bei der N-ERGIE nach. Die Netznamen geben die Himmelsrichtung an, nicht die Straßenzüge — eine öffentliche Liste, welcher Stadtteil zu Netz 1Z, 1S, 3N oder 3O gehört, gibt es nicht.
Die vier Proben stammen aus der Dresdener Straße 1 (Nord), vom Paniersplatz 37 (Zentral), aus der Neuseser Straße 3 (Süd) und aus Birnthon 3b (Ost).
Welcher dieser Behälter in welchem Umfang in welches der vier Netze einspeist, veröffentlicht der Versorger nicht. Die Netzgebietskarte Wasser der N-ERGIE Netz GmbH und die Netzauskunft des Kundenservice sind die Stellen, die für eine konkrete Adresse verbindlich Auskunft geben.
Woher das Nürnberger Trinkwasser kommt
Rund 70 Prozent des jährlichen Bedarfs stellt die N-ERGIE aus eigenen Wasserwerken bereit, die restlichen 30 Prozent bezieht sie vom Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum über eine Fernleitung aus dem Wasserwerk Genderkingen. Fünf Gewinnungsgebiete sind es insgesamt.
- Erlenstegen/Eichelberg — rund 100 Brunnen im Pegnitztal, direkt vor der Haustür der Stadt.
- Ranna im Veldensteiner Forst — Quellwasser aus den Bereichen Ranna I und Ranna II, das ohne Pumpeneinsatz allein über das Gefälle nach Nürnberg fließt.
- Krämersweiher — vier Brunnen, die aus bis zu 148 Metern Tiefe fördern.
- Ursprung bei Altdorf — 18 Brunnen, deren Wasser seit 1885 über die Leitung zum Schmausenbuck läuft.
- Genderkingen im Donau-Lech-Dreieck — drei Horizontalfilterbrunnen aus zwölf Metern Tiefe, rund 100 Kilometer entfernt.
Verteilt wird über ein Netz von etwa 1.500 Kilometern, dazu rund 800 Kilometer Hausanschlussleitungen. Die durchschnittliche Tagesabgabe liegt bei etwa 95.000 Kubikmetern und kann sich bei Hitze verdoppeln.
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Der einzige Wert, der heraussticht: Arsen im Osten
Im Netz Ost weist der Bericht 6 µg/l Arsen aus, bei einem Grenzwert von 10 µg/l der Trinkwasserverordnung. Der Grenzwert ist eingehalten, aber es ist der einzige Wert der Nürnberger Analyse, der sich seiner Obergrenze nennenswert nähert. Im Netz Nord sind es 3 µg/l, in Zentral und Süd liegt Arsen unter der Bestimmungsgrenze von 2 µg/l.
Arsen ist in dieser Größenordnung geogen: Es stammt aus dem Gestein selbst, nicht aus einem Eintrag von außen. In den Sandsteinen des Keupers kommt es gebunden vor und geht unter bestimmten chemischen Bedingungen in Lösung. Dass zwei Netze messbare Gehalte zeigen und zwei nicht, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass sie aus verschiedenen Gewinnungsgebieten gespeist werden.
Der Rest der Analyse ist unauffällig, und das ist für eine Großstadt mit Landwirtschaft im Umland keine langweilige, sondern eine gute Nachricht. Nitrat liegt zwischen 6 und 10 mg/l bei einem Grenzwert von 50.
Ihr Wasserversorger
N-ERGIE Aktiengesellschaft (N-ERGIE Wasser GmbH)
- Trinkwasserwerte und Analysen: n-ergie.de
- Störungsannahme: 0800 234-3600
Was 9,5 bis 13,6 °dH im Haushalt bedeuten
Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles, was danach passiert, liegt beim Eigentümer oder Vermieter — und darüber kann keine Analyse eines Wasserwerks Auskunft geben, auch keine mit 42 Parametern. Alte oder beschädigte Leitungen, selten genutzte Stränge, Biofilme, gelöste Metalle aus Armaturen: Das entsteht hinter der Übergabestelle.
Praktisch heißt das drei Dinge:
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Der einfachste und wirksamste Handgriff, und er kostet nichts.
- Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen nehmen. Dort lösen sich Metalle leichter, und Warmwasser ist der Ort, an dem sich Legionellen vermehren.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen — in Nürnberger Altbauten nicht ausgeschlossen — eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für diesen einen Fall ist eine Analyse sinnvoll, weil die Werte des Versorgers dazu nichts sagen.
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Nürnberg bedenkenlos trinken?
Ja. Der Analysebericht der N-ERGIE umfasst 42 Parameter je Versorgungsnetz, und alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden in allen vier Netzen eingehalten. Der höchste Einzelwert im Verhältnis zu seiner Obergrenze ist Arsen im Netz Ost mit 6 µg/l bei einem Grenzwert von 10 µg/l.
Der übliche Vorbehalt gilt in Nürnberg wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, danach zählt der Zustand der Hausinstallation. Lassen Sie Wasser, das lange in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken oder zum Kochen nehmen.
Wie hart ist das Wasser in Nürnberg?
Zwischen 9,5 und 13,6 °dH, je nach Versorgungsnetz: Ost 9,5, Nord 11,3, Süd 12,8, Zentral 13,6. Alle vier Werte liegen im Härtebereich mittel, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz von 8,4 bis 14,0 °dH definiert.
Für Nürnberg heißt das: Kein Stadtteil hat hartes Wasser, keiner weiches. Der Durchschnitt aller vier Netze liegt bei rund 12 °dH und damit im deutschen Mittelfeld.
Ist das Wasser in allen Nürnberger Stadtteilen gleich?
Nicht ganz, aber die Unterschiede bleiben klein. Zwischen dem weichsten Netz (Ost, 9,5 °dH) und dem härtesten (Zentral, 13,6 °dH) liegen 4,1 Grad deutscher Härte — beide im selben Härtebereich. Auch die Mineralstoffe verschieben sich nur wenig: Calcium bewegt sich zwischen 55 und 62 mg/l, Magnesium zwischen 8 und 22 mg/l.
Deutlicher ist der Unterschied beim Arsen: 6 µg/l im Osten, 3 µg/l im Norden, unter der Bestimmungsgrenze von 2 µg/l in Zentral und Süd. Alle Werte liegen unter dem Grenzwert von 10 µg/l.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Nürnberg trinken?
Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Nürnberger Leitungswasser geeignet. Der Nitratwert liegt je nach Netz zwischen 6 und 10 mg/l und damit weit unter dem Grenzwert von 50 mg/l — das ist der Wert, auf den es bei Säuglingen besonders ankommt.
Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt nachläuft, und nehmen Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.
Woher kommt das Trinkwasser in Nürnberg?
Rund 70 Prozent des Jahresbedarfs stammen aus eigenen Gewinnungsgebieten der N-ERGIE: den etwa 100 Brunnen in Erlenstegen/Eichelberg im Pegnitztal, den Quellen Ranna I und Ranna II im Veldensteiner Forst, den vier Brunnen am Krämersweiher bis 148 Meter Tiefe und den 18 Brunnen im Gebiet Ursprung bei Altdorf.
Die restlichen 30 Prozent kommen als Fernwasser vom Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum. Es wird im Wasserwerk Genderkingen im Donau-Lech-Dreieck gefördert und läuft über rund 100 Kilometer Fernleitung nach Nürnberg in den Hochbehälter Krottenbach.
Ist im Nürnberger Trinkwasser Chlor?
Im Regelfall nicht. In Deutschland wird Trinkwasser nur dann desinfiziert, wenn es einen konkreten Anlass gibt — etwa nach einem Rohrbruch, einer Reparatur oder einem auffälligen mikrobiologischen Befund. Solche Maßnahmen sind zeitlich befristet und werden vom Versorger bekanntgegeben.
Ob im Nürnberger Netz gerade desinfiziert wird, steht deshalb immer bei der N-ERGIE und beim Gesundheitsamt, nicht auf dieser Seite: Wir aktualisieren die Messwerte jährlich. Wer den Geruch nach Chlor auch bei einer kurzen Maßnahme nicht mag, wird ihn mit Aktivkohle los.
An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Nürnberg?
An die Störungsannahme der N-ERGIE unter 0800 234-3600. Sie ist rund um die Uhr erreichbar und zuständig für den Entstördienst Trinkwasser, den Entstördienst Siele bei Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen.
Bei braunem oder trübem Wasser lohnt vorher ein kurzer Test: Läuft es nach ein bis zwei Minuten klar nach, war es meist eine Ablagerung in der Hausleitung. Bleibt es trüb oder ist die Nachbarschaft ebenfalls betroffen, ist es ein Fall für den Versorger. Für alles hinter dem Hausanschluss ist der Eigentümer zuständig.




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