Trinkwasser in Lüdenscheid: Wasserhärte und Messwerte

Wasserhärte in Lüdenscheid

2,32,8 °dH

weich · 2 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Lüdenscheid hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte liegt je nach Wasserwerk zwischen 2,3 und 2,8 °dH und fällt in beiden Lüdenscheider Versorgungszonen in den Härtebereich weich. Kein einziger Messwert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.

Die Besonderheit ist die Herkunft: Das Wasser kommt aus Talsperren im Sauerland, deren Untergrund aus devonischem Schiefer kaum Calcium abgibt. Nur drei von 534 ausgewerteten Versorgungszonen in Deutschland und Österreich sind weicher als das Lüdenscheider Wasser.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

2,8°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 0,5. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

weich

Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen.

Kalk

kaum

Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Wasserwerk Jubach
2,8
°dH · weich
Lüdenscheid, Herscheid und Schalksmühle (gemeinsames Versorgungsgebiet beider Wasserwerke)
Wasserwerk Treckinghausen
2,3
°dH · weich
Lüdenscheid, Herscheid und Schalksmühle (gemeinsames Versorgungsgebiet beider Wasserwerke)

Die Werte auf einen Blick

9

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

5

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

2 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Lüdenscheid nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Lüdenscheid GmbH.

ParameterWasserwerk JubachWasserwerk Treckinghausen Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH2,82,3Mineralstoff
Calciummg/l0,511,9Mineralstoff
Magnesiummg/l2,22,2Mineralstoff
Kaliummg/l0,70,6Mineralstoff
Natriummg/l4,65,6200 3 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l66,950 14 % des Grenzwerts
Nitritmg/l<0,01<0,010,5 unter Bestimmungsgrenze
Sulfatmg/l10,38,5250 4 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l7,88250 3 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Fluoridmg/l<0,05<0,051,5 unter Bestimmungsgrenze
pH-Wert8,38,76,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm1301202790 5 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Uranµg/l<1<110 unter Bestimmungsgrenze

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Jubach, Jahresmittelwerte 2025 · Wasserwerk Treckinghausen, Jahresmittelwerte 2025

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist

2,8 °dH: kaum Kalk — dafür aggressiver gegenüber Rohren

So weiches Wasser hinterlässt in Lüdenscheid kaum Ablagerungen. Es nimmt dafür Metalle leichter auf als hartes Wasser. Genau das passiert hinter dem Hausanschluss, wo die Analyse des Versorgers endet: Blei, Kupfer und Nickel aus den eigenen Rohren stehen in keiner dieser Zahlen.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 14 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.

Leitungsgebundene Systeme

Passenden Filter finden

Oder direkt zur Bauform:

  • Qualität aus Deutschland
  • Geprüfte Filterleistung
  • Persönlich & kompetent
  • Gratis Retouren in DE
  • 10.000+ zufriedene Kunden

4,9 basierend auf 1.225+ Bewertungen

Lüdenscheid liegt im Märkischen Sauerland, auf den Höhen zwischen Volme und Lenne, und nennt sich Stadt des Lichts — die Leuchtenindustrie prägt den Ort seit Generationen. Zwischen den Höhenrücken liegen Talsperren, und die Region ist für ihre Staudämme bekannt, aus denen mehrere Gemeinden ihr Wasser beziehen.

Diese Talsperren sind keine Zierde, sondern eine Notwendigkeit — und darin steckt schon die Erklärung für das Leitungswasser. Unter dem Sauerland liegt devonischer Schiefer mit Grauwacke, ein dichtes, hartes Gestein aus dem Rheinischen Schiefergebirge. Es speichert kaum Wasser, große Grundwasserleiter wie in den Flussniederungen gibt es hier nicht. Regen läuft oberflächlich ab, also muss man ihn in Tälern aufstauen. Dasselbe Gestein löst sich aber auch kaum: Es gibt dem Wasser fast nichts mit auf den Weg. Deshalb liegt die Härte in Lüdenscheid bei 2,3 bis 2,8 °dH — ein Wert, wie ihn in Deutschland nur eine Handvoll Städte hat.

Zwei Wasserwerke, ein gemeinsames Netz

Beide fallen in den Härtebereich weich, und beide liegen so weit unten, dass der Abstand im Haushalt keine Rolle spielt.

Er kommt daher, dass die beiden Werke aus verschiedenen Einzugsgebieten arbeiten: Jedes Talsperrenwasser trägt die Handschrift seines eigenen Gebiets, und die Mischungsverhältnisse ändern sich mit der Witterung. Keiner dieser Abstände ändert etwas — an der Waschmitteldosierung nicht und am Geschmack nicht.

Wichtiger ist eine andere Auskunft, und sie fällt negativ aus: Welcher Lüdenscheider Stadtteil aus welchem der beiden Werke versorgt wird, lässt sich mit den veröffentlichten Unterlagen nicht belegen. Die Stadtwerke weisen beide Wasserwerke für ein gemeinsames Versorgungsgebiet aus, das Lüdenscheid, Herscheid und Schalksmühle umfasst. Eine straßengenaue Karte dazu liegt uns nicht vor, und an Knotenpunkten des Netzes können sich beide Wässer ohnehin mischen.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Lüdenscheid auf Rang 237 — weicher als 100 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Lüdenscheid · 2,8 °dH

Wie weich ist 2,3 bis 2,8 °dH?

Und beim Kaffee kippt der Vorteil sogar: Weichem Wasser fehlt die Pufferwirkung der Carbonate, die Säuren des Kaffees abfängt. Filterkaffee kann dadurch spitz und sauer wirken, Schwarztee hell und dünn. Wer das ändern will, arbeitet an Röstung, Mahlgrad und Brühtemperatur — oder liest nach, wie sich der Geschmack von Leitungswasser beeinflussen lässt.

Nitrat ist mit 14 % des Grenzwerts der höchste Wert

Das ist der Befund für beide Lüdenscheider Zonen, ohne Ausnahme. Die elektrische Leitfähigkeit, ein Sammelmaß für alles Gelöste, beträgt 130 und 120 µS/cm gegenüber einem Indikatorwert von 2.790 — von 443 Zonen mit dieser Angabe haben nur drei einen niedrigeren Wert.

Der vorbildliche Analysewert und die Mineralarmut sind dieselbe Eigenschaft, von zwei Seiten betrachtet.

Die Jahresmittelblätter umfassen 22 untersuchte Parameter für Jubach und 33 für Treckinghausen; Kupfer, Nickel, Arsen, PFAS und Pflanzenschutzmittel werden darin nicht ausgewiesen. Zu diesen Stoffgruppen lässt sich aus den Dokumenten nichts sagen — weder im Guten noch im Schlechten.

Und eine Zahl passt nicht ins Bild. Im Blatt für Jubach steht Calcium mit 0,5 mg/l. Zusammen mit 2,2 mg/l Magnesium ergäbe das eine Härte von 0,58 °dH, gedruckt sind auf demselben Blatt aber 2,8 °dH beziehungsweise 0,49 mmol/l. Das Schwesterblatt für Treckinghausen nennt 11,9 mg/l bei geringerer Härte, das Jubach-Blatt des Vorjahres 14,5 mg/l bei 2,5 °dH — dort geht die Rechnung auf. Vieles spricht für einen Druck- oder Übertragungsfehler im Jahrgang 2025. Die Gesamthärte selbst ist auf dem Blatt doppelt angegeben und damit belastbar.

Passend zu diesen Werten

Weiterlesen

Woher das Lüdenscheider Trinkwasser kommt

Aus den Talsperren des Sauerlands. Die Stadtwerke Lüdenscheid GmbH betreiben dafür die Wasserwerke Jubach und Treckinghausen; das Rohwasser stammt in der Regel aus der nahe gelegenen Versetalsperre. Aufbereitet wird es durch Filtration, Entsäuerung, Entfernung von Eisen und Mangan sowie eine Desinfektion — vier Schritte, die erklären, wie aus weichem, leicht saurem Oberflächenwasser ein netztaugliches Trinkwasser wird. Wie Trinkwasser gewonnen wird, lässt sich hier an jedem einzelnen Schritt ablesen.

Deshalb darf in den meisten Talsperren rund um Lüdenscheid nicht gebadet werden: Sie dienen der Trinkwassergewinnung. Eine Ausnahme ist die Glörtalsperre: Sie weist seit Jahren eine gute Wasserqualität auf und ist in den ausgewiesenen Bereichen zum Schwimmen freigegeben.

Ihr Wasserversorger

Stadtwerke Lüdenscheid GmbH

Was 2,3 bis 2,8 °dH im Haushalt bedeuten

Die Zuständigkeit der Stadtwerke endet am Hausanschluss. Was danach kommt, liegt beim Eigentümer — und bei so weichem Wasser entscheidet sich dort mehr als anderswo. Kalkarmes Wasser bildet in den Rohren kaum eine schützende Deckschicht, und es ist schwach gepuffert: Die Säurekapazität in Treckinghausen beträgt 0,62 mmol/l. Genau deshalb entsäuern die Wasserwerke, und genau deshalb stehen in beiden Analysen pH-Werte im basischen Bereich: 8,3 und 8,7 bei einem zulässigen Rahmen von 6,5 bis 9,5. Das ist bewusst eingestellt, damit das Wasser Leitungen und Armaturen nicht angreift.

Drei Handgriffe bleiben trotzdem Ihre:

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das ist der einfachste Schritt.
  • Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen nehmen. Dort lösen sich Metalle leichter, und Warmwasser ist der Bereich, in dem sich Legionellen vermehren.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen im Altbau eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Weiches Wasser löst Metalle bereitwilliger, und zu alten Bleileitungen kann die Versorgeranalyse nichts sagen.

Den Geschmack prägt in Lüdenscheid, was nicht drin ist. Ein Wasser mit 120 µS/cm Leitfähigkeit schmeckt neutral bis leer — manche empfinden das als klar und weich, andere als flach.

Filterleistung

Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorver­bindungen
  • Schwer­metalle
  • Mikro­plastik
  • Pestizide
  • Arzneimittel­rückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbest­fasern
  • Sand, Rost & Sedi­mente
  • Organische Ver­bindungen
  • Trübungen & Ver­färbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Lüdenscheid bedenkenlos trinken?

Ja. In beiden Versorgungszonen werden die Grenz- und Indikatorwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten, und kein veröffentlichter Messwert erreicht die Hälfte seines Werts. Das Rohwasser stammt aus geschützten Talsperreneinzugsgebieten und wird vor der Einspeisung aufbereitet.

Der übliche Vorbehalt gilt in Lüdenscheid wie überall: Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss, danach entscheidet die Hausinstallation. Lassen Sie Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen, bis es gleichmäßig kalt nachläuft.

Wie hart ist das Wasser in Lüdenscheid?

Weich, und zwar deutlich: 2,8 °dH aus dem Wasserwerk Jubach, 2,3 °dH aus dem Wasserwerk Treckinghausen. Das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz zieht die Grenze zum Bereich mittel erst bei 8,4 °dH.

Für Geräte, die eine Härteeinstellung verlangen, gilt in beiden Zonen die niedrigste Stufe. Ein Teststreifen aus dem Drogeriemarkt ist dafür nicht nötig — die Stadtwerke veröffentlichen die Jahresmittelwerte für beide Wasserwerke.

Ist das Wasser in allen Lüdenscheider Stadtteilen gleich?

Nicht ganz, aber der Unterschied ist klein. Zwischen den beiden Wasserwerken liegt ein halbes Grad deutscher Härte, bei allen übrigen Werten sind die Abstände ähnlich gering.

Welche Adresse aus welchem Werk versorgt wird, ist nicht öffentlich dokumentiert. Beide Wasserwerke speisen ein gemeinsames Versorgungsgebiet, zu dem neben Lüdenscheid auch Herscheid und Schalksmühle gehören, und an Knotenpunkten mischen sich die Wässer. Für Waschmaschine, Kaffeemaschine oder Aquarium spielt es deshalb keine Rolle, in welchem Stadtteil Sie wohnen.

Woher kommt das Trinkwasser in Lüdenscheid?

Aus Talsperren, nicht aus Tiefbrunnen. Die Stadtwerke Lüdenscheid gewinnen das Rohwasser in der Regel aus der Versetalsperre und bereiten es in den Wasserwerken Jubach und Treckinghausen auf: Filtration, Entsäuerung, Entfernung von Eisen und Mangan, Desinfektion.

Zwei Wasserschutzgebiete im direkten Einzugsgebiet sichern die Gewinnung, an der Fuelbecker Talsperre und an der Versetalsperre. Grundwasserleiter wie in den Flussniederungen gibt es im Sauerland kaum — das dichte Schiefergestein speichert zu wenig Wasser.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Lüdenscheid trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — das ist in Lüdenscheid der Fall. Nitrat liegt mit 6 und 6,9 mg/l weit unter dem Grenzwert von 50 mg/l, Natrium mit 4,6 und 5,6 mg/l weit unter 200.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und niemals Warmwasser verwenden. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Altbau lohnt eine Probe am eigenen Hahn.

Ist im Lüdenscheider Trinkwasser Chlor?

Eine Desinfektion gehört zur Aufbereitung in beiden Wasserwerken. Welches Mittel dabei in welcher Menge eingesetzt wird, weisen die Jahresmittelblätter nicht aus; die Trinkwasserverordnung begrenzt die zulässige Zugabe.

Wahrnehmbar wird eine Desinfektion meist nur vorübergehend, etwa nach Arbeiten am Netz oder an einem Behälter. Wer den Geruch stört: Ein offenes Glas Wasser, das eine Stunde steht, verliert einen großen Teil davon von selbst. Ob gerade eine Maßnahme läuft, sagen die Stadtwerke.

An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Lüdenscheid?

An die Störungsannahme der Stadtwerke Lüdenscheid unter 0800 123 99 33. Der Entstördienst Trinkwasser ist für die Wiederherstellung der Versorgung zuständig, daneben gibt es Entstördienste für Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen.

Bei braunem oder trübem Wasser nach Netzarbeiten hilft oft schon, den kalten Hahn einige Minuten laufen zu lassen. Bleibt es dabei, ist der Anruf richtig. Für Probleme, die nur eine Wohnung betreffen, ist dagegen der Eigentümer oder Vermieter zuständig.