Trinkwasser in Bielefeld: Wasserhärte und Messwerte
Wasserhärte in Bielefeld
4,31–17,14 °dH
weich · mittel · hart · 14 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Bielefeld hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Einen einheitlichen Härtewert für Bielefeld gibt es nicht: Die 14 Versorgungszonen der Stadtwerke Bielefeld reichen von 4,31 bis 17,14 °dH und decken alle drei Härtebereiche ab — weich, mittel und hart.
Welcher Wert bei Ihnen aus dem Hahn kommt, hängt vom Stadtteil ab. Der Unterschied folgt der Fördertiefe: Die flachen Fassungen in der Senne liefern weiches Wasser, die Tiefbrunnen hartes. In Hövelhof stehen beide nebeneinander.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
17,14°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 3,1. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
weichje nach Zone
Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.
Kalk
kaum
Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
11
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
3
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
14 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Bielefeld nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Bielefeld GmbH.
| Parameter | WW 01 / WW 16 Sennestadt | WW 02 Sennestadt/West | WW 03 Windelsbleiche | WW 05 Nordfassung Schloss Holte-Stukenbrock | WW 06 Furlbach | WW 10 Windfang (Bielefeld-Brackwede) | WW 12 Mittelfassung Schloss Holte-Stukenbrock | WW 13 Südfassung (Hövelhof) | WW 14 Horibrunnen (Bielefeld-Ummeln) | WW 18 Lipperreihe | WW 53 (TB 03) Hövelhof | WW 55 (TB 05) Augustdorf | WW 56 (TB 06) Schloss Holte-Stukenbrock | WW 59 (TB 09) Schloss Holte-Stukenbrock | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 8,34 | 9,91 | 12,32 | 4,31 | 12,04 | 15,12 | 4,82 | 5,71 | 15,74 | 5,49 | 17,02 | 14,45 | 14,06 | 17,14 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 57,1 | 66 | 86,2 | 28,6 | 83,4 | 104 | 33,6 | 39,2 | 100 | 36,7 | 117 | 101 | 97,4 | 115 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 1,5 | 2,8 | 1,2 | 1,1 | 1,6 | 2,3 | 0,6 | 0,8 | 7,2 | 1,4 | 2,5 | 1,1 | 1,4 | 4,4 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 1,7 | 3,9 | 0,8 | 1,6 | 1,6 | 1,5 | 0,8 | 1 | 5 | 1 | 1,2 | 0,9 | 1 | 1,8 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 8,3 | 28,5 | 22 | 5,5 | 8 | 27,4 | 2,5 | 3,4 | 24,3 | 7,8 | 23,5 | 5,8 | 6,5 | 28,3 | 200 | 14 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 13 | 23,3 | 18,9 | 10,2 | 12,5 | 18 | 8,9 | 6,1 | 12,2 | 8,6 | 9,7 | 12,9 | 12,2 | 1,4 | 50 | 47 % des Grenzwerts |
| Sulfatmg/l | 21,6 | 26,6 | 26,2 | 14,9 | 20,6 | 28,8 | 10,6 | 12 | 61,7 | 17,4 | 32,4 | 14,9 | 18,8 | 43,8 | 250 | 25 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 14,4 | 44,7 | 38,2 | 9,5 | 14,3 | 39,8 | 3,7 | 4,7 | 41,9 | 11,3 | 42,6 | 11,7 | 13,2 | 32,6 | 250 | 18 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| pH-Wert | – | – | – | – | – | 7,14 | – | – | – | – | 7,13 | – | – | 7,11 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | – | – | – | – | – | 648 | – | – | – | – | 709 | – | – | 674 | 2790 | 25 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | 0,002 | 0,016 | <0,001 | <0,001 | <0,001 | <0,001 | <0,001 | 0,001 | 0,001 | 0,002 | <0,001 | <0,001 | <0,001 | 0,001 | 2 | 1 % des Grenzwerts |
| Nickelµg/l | <1 | 3,3 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | 6,9 | <1 | 1,7 | 5,4 | 20 | 35 % des Grenzwerts |
| Uranµg/l | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | 1,0 | <1 | <1 | <1 | 2,2 | 2,2 | 10 | 22 % des Grenzwerts |
| Arsenµg/l | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Pestizide gesamtµg/l | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | <0,05 | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. WW 01 / WW 16 Sennestadt, Oktober 2022 · WW 02 Sennestadt/West, Oktober 2022 · WW 03 Windelsbleiche, Oktober 2022 · WW 05 Nordfassung Schloss Holte-Stukenbrock, Oktober 2022 · WW 06 Furlbach, Oktober 2022 · WW 10 Windfang (Bielefeld-Brackwede), Oktober 2022 · WW 12 Mittelfassung Schloss Holte-Stukenbrock, Oktober 2022 · WW 13 Südfassung (Hövelhof), Oktober 2022 · WW 14 Horibrunnen (Bielefeld-Ummeln), Oktober 2022 · WW 18 Lipperreihe, Oktober 2022 · WW 53 (TB 03) Hövelhof, Oktober 2022 · WW 55 (TB 05) Augustdorf, Oktober 2022 · WW 56 (TB 06) Schloss Holte-Stukenbrock, Oktober 2022 · WW 59 (TB 09) Schloss Holte-Stukenbrock, Oktober 2022
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist
pH-Wert und Leitfähigkeit stehen nur bei den drei Zonen, für die eine Einzelanalyse vorliegt — in der Sammeltabelle sind die Spalten den Zonen nicht sauber zuzuordnen.
Zwischen 4,31 und 17,14 °dH — Kalk ist dabei nicht das Problem
Calcium und Magnesium sind Mineralstoffe; sie setzen Geräten zu, nicht Ihnen. Und welcher der beiden Werte für Sie gilt, ändert daran nichts. Interessant für das, was Sie trinken, ist etwas anderes: Die Analyse des Versorgers endet am Hausanschluss. Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 16 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.
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Mitten durch das Stadtgebiet zieht sich der Höhenzug des Teutoburger Waldes, auf dem die Sparrenburg steht. Er trennt zwei sehr verschiedene Landschaften: Im Norden liegt das hügelige Ravensberger Land, im Süden beginnt die Senne — eine flache Sandlandschaft, die von Schmelzwässern der Eiszeit aufgeschüttet wurde. Für das Trinkwasser ist diese Grenze wichtiger als jede Stadtteilgrenze.
Denn Bielefeld trinkt fast ausschließlich Sennewasser. 14 der 15 Wasserwerke der Stadtwerke stehen dort, mit mehr als 154 Brunnenanlagen und einem Rohrleitungssystem von rund 1.518 Kilometern; sie decken etwa 97 Prozent des gesamten Bedarfs. Rund die Hälfte des Wassers stammt aus Brunnen mit 20 bis 40 Metern Fördertiefe. Etwa ein Zehntel kommt aus dem Teutoburger Wald, aus ungefähr 100 Metern. Die restlichen 40 Prozent liefern Brunnen, die bis zu 630 Meter tief reichen. Genau diese Spanne der Fördertiefen ist der Grund für alles, was auf dieser Seite folgt.
Bielefeld ist damit kein Ort mit einem Härtewert, sondern ein Ort mit vierzehn.
Fünf Zonen sind weich, drei mittel, sechs hart.
Warum das Wasser im Nachbarstadtteil härter sein kann
Der Unterschied kommt nicht aus dem Leitungsnetz, sondern aus dem Untergrund — genauer: aus der Tiefe, in der gefördert wird. Die Senne besteht aus quarzreichem Sand und Kies, kalkarmem Material. Wasser, das dort nur wenige Dutzend Meter versickert, nimmt kaum Calcium und Magnesium auf und bleibt weich. Wer dagegen mehrere hundert Meter tief bohrt, erreicht ältere, karbonathaltige Schichten unter dem Sand — und fördert hartes Wasser.
Es ist nicht die Entfernung, die zählt, sondern die Tiefe.
Im Netz kann sich Wasser aus mehreren Werken mischen, besonders an den Rändern der Versorgungszonen und wenn ein Werk in Wartung ist. Ihr Wert am Hahn ist deshalb der Wert Ihrer Zone, mit einer gewissen Bandbreite. Welche Zone Ihre Adresse versorgt, sagen Ihnen die Stadtwerke Bielefeld.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Bielefeld auf Rang 77 — härter als 67 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Bielefeld · 17,14 °dH
Woher das Bielefelder Trinkwasser kommt
Ein Teil der Gewinnungsgebiete liegt nicht auf Bielefelder Gebiet. Die Tiefbrunnen und Fassungen stehen unter anderem in Schloss Holte-Stukenbrock im Kreis Gütersloh, in Hövelhof im Kreis Paderborn und in Augustdorf im Kreis Lippe. Deshalb tragen mehrere Versorgungszonen Ortsnamen, die man nicht in Bielefeld sucht — das Wasser kommt trotzdem in Bielefelder Leitungen an.
Kein einziger Messwert der 14 Zonen liegt in der Nähe eines Grenzwerts.
Die Härte trennt die Bielefelder Stadtteile, die Belastungswerte tun es nicht.
Was 4,31 bis 17,14 °dH im Haushalt bedeuten
Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Was danach kommt, liegt beim Eigentümer oder Vermieter — und darüber kann keine Analyse des Wasserwerks Auskunft geben. Alte oder beschädigte Leitungen, selten genutzte Stränge, in denen Wasser tagelang steht, Biofilme, gelöste Metalle aus Armaturen: Das alles entsteht hinter der Übergabestelle.
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Der einfachste Handgriff, und er kostet nichts.
- Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen nehmen. Dort lösen sich Metalle leichter, und Warmwasser ist der Ort, an dem sich Legionellen vermehren.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für diesen einen Fall ist eine Analyse sinnvoll, weil die Versorgeranalyse dazu nichts sagen kann.
- Ihre Versorgungszone kennen, bevor Sie Waschmittel dosieren oder über Entkalkung nachdenken. In Bielefeld ist das keine Formalie, sondern der Unterschied zwischen weich und hart.
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Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Bielefeld bedenkenlos trinken?
Ja. In allen 14 Versorgungszonen der Stadtwerke Bielefeld werden die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten. Kein Parameter liegt in der Nähe seines Grenzwerts: Nitrat erreicht höchstens 23,3 mg/l bei einem Grenzwert von 50, Blei und Arsen liegen überall unter 1 µg/l.
Der übliche Vorbehalt gilt in Bielefeld wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Lassen Sie Wasser, das lange in der Leitung stand, kurz ablaufen.
Wie hart ist das Wasser in Bielefeld?
Das kommt auf den Stadtteil an. Die 14 Versorgungszonen liegen zwischen 4,31 °dH (Nordfassung Schloss Holte-Stukenbrock) und 17,14 °dH (Tiefbrunnen 09). Fünf Zonen sind weich, drei mittel, sechs hart.
Einen einheitlichen Wert für die Stadt gibt es nicht. Maßgeblich sind die drei Stufen des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes: weich unter 8,4 °dH, mittel von 8,4 bis 14,0, hart darüber. Bielefeld belegt alle drei.
Woher kommt das Trinkwasser in Bielefeld?
Fast vollständig aus der Senne, der Sandlandschaft südlich des Teutoburger Waldes. Dort stehen 14 der 15 Wasserwerke der Stadtwerke Bielefeld mit mehr als 154 Brunnenanlagen; sie decken rund 97 Prozent des Bedarfs.
Etwa die Hälfte kommt aus 20 bis 40 Metern Tiefe, ein Zehntel aus dem Teutoburger Wald aus rund 100 Metern, die restlichen 40 Prozent aus Brunnen bis 630 Meter. Ein Teil der Gewinnungsgebiete liegt außerhalb der Stadt, in Schloss Holte-Stukenbrock, Hövelhof und Augustdorf.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Bielefeld trinken?
Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — das ist in Bielefeld in allen Zonen der Fall. Nitrat liegt zwischen 1,4 und 23,3 mg/l und damit unter dem Grenzwert von 50 mg/l.
Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf Bleileitungen lohnt eine Probe am eigenen Hahn.
Warum steht für Bielefeld anderswo ein Wert von 13,3 °dH?
Weil das ein Mittelwert über alle Wasserwerke ist. Rechnerisch lässt er sich bilden, nur beschreibt er keinen einzigen Haushalt: Zwischen 4,31 und 17,14 °dH liegt keine Zone bei 13,3, und die nächstgelegenen Werte gehören zu zwei verschiedenen Härtebereichen.
Wir zeigen deshalb alle 14 Zonen einzeln. Für Waschmittel, Geräteeinstellung und Geschmack zählt der Wert Ihrer Zone, nicht der Durchschnitt der Stadt.
Ist Chlor im Bielefelder Trinkwasser?
Im Regelfall nicht. In Deutschland wird Trinkwasser nur dann gechlort, wenn es nötig ist — etwa nach Rohrbrüchen, Bauarbeiten am Netz oder einem mikrobiologischen Befund. Solche Maßnahmen sind zeitlich begrenzt und werden vom Versorger bekanntgegeben.
Wenn Ihr Wasser vorübergehend nach Schwimmbad riecht, ist das die wahrscheinlichste Erklärung. Ob gerade eine Maßnahme läuft, steht bei den Stadtwerken Bielefeld, nicht auf dieser Seite: Wir aktualisieren Messwerte jährlich, tagesaktuelle Meldungen gehören zum Versorger.
An wen wende ich mich, wenn kein oder trübes Wasser aus dem Hahn kommt?
An den Entstördienst Trinkwasser der Stadtwerke Bielefeld, erreichbar unter 0521 51-4250. Der Versorger ist für das Netz bis zum Hausanschluss zuständig, außerdem für Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen.
Betrifft das Problem nur eine Wohnung oder einen einzelnen Hahn, liegt die Ursache fast immer in der Hausinstallation — dann sind Eigentümer oder Hausverwaltung zuständig, nicht die Stadtwerke. Trübes Wasser nach Arbeiten am Netz klärt sich meist, wenn man den Hahn einige Minuten laufen lässt.




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