Trinkwasser in Schwerin: Wasserhärte und Messwerte
Wasserhärte in Schwerin
14,1–15,5 °dH
hart · 2 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Schwerin ist mit 14,1 bis 15,5 °dH hart. Der niedrigere Wert gilt für das Wasserwerk Pinnow, der höhere für das Wasserwerk Mühlenscharrn. Alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden eingehalten. Kein gemessener Wert erreicht die Hälfte seines Grenzwerts. Versorger ist die WAG Schwerin.
Auffällig ist vor allem, wie wenig Nitrat das Wasser enthält: 1,8 mg/l bei einem Grenzwert von 50 mg/l. Schwerin trinkt kein Seewasser, sondern Grundwasser aus rund 50 Metern Tiefe.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
15,5°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,8. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
hart
Auf der Packung die Dosierung für „hart“ nehmen.
Kalk
sichtbar
In Wasserkocher, Kaffeemaschine und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
9
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
5
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
2 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Schwerin nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft Schwerin mbH & Co. KG.
| Parameter | Wasserwerk Pinnow | Wasserwerk Mühlenscharrn | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 14,1 | 15,5 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 90,2 | 94,6 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 6,37 | 9,7 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 1,93 | 2,16 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 16,1 | 18,7 | 200 | 9 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 1,82 | 1,78 | 50 | 4 % des Grenzwerts |
| Sulfatmg/l | 73,1 | 37,2 | 250 | 29 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 23,0 | 26,7 | 250 | 11 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| pH-Wert | 7,39 | 7,41 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 541 | 632 | 2790 | 23 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <2 | <2 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | <0,5 | <0,5 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Arsenµg/l | <2 | <2 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Summe PFAS-20µg/l | <0,015 | <0,015 | 0,1 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Pinnow, 12.01.2026 · Wasserwerk Mühlenscharrn, 12.01.2026
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist
Zwischen 14,1 und 15,5 °dH — Kalk ist dabei nicht das Problem
Calcium und Magnesium sind Mineralstoffe; sie setzen Geräten zu, nicht Ihnen. Und welcher der beiden Werte für Sie gilt, ändert daran nichts. Interessant für das, was Sie trinken, ist etwas anderes: Die Analyse des Versorgers endet am Hausanschluss. Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 14 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.
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Schwerin ist die kleinste Landeshauptstadt Deutschlands und die einzige, die zu fast einem Drittel aus Wasser besteht. Knapp 30 Prozent der Stadtfläche sind Seen, weitere rund 20 Prozent Wald.
Aus keinem dieser Seen kommt das Trinkwasser. Es stammt vollständig aus Grundwasser, das 13 Brunnen aus etwa 50 Metern Tiefe fördern. Beides — die Seebecken oben und das Wasser unten — hat denselben Ursprung: die Eiszeit. Dieselben Gletscher, die die Seenkette ausgeschürft haben, hinterließen mächtige Schichten aus Sand, Kies und Geschiebemergel. In diesem Material steckt Kalk, aus Kreide und Kalkstein, die das Eis aus Skandinavien und dem Ostseebecken mitgeschleppt hat. Das Sickerwasser löst ihn heraus — deshalb ist das Schweriner Leitungswasser hart. Und die tonigen Deckschichten desselben Materials sind der Grund, warum von dem, was oben auf den Feldern passiert, unten kaum etwas ankommt.
Zwei Wasserwerke, zwei Härtewerte
Das Schweriner Trinkwasser ist hart: 14,1 °dH im Wasserwerk Pinnow, 15,5 °dH im Wasserwerk Mühlenscharrn. Beide Werte stammen aus Prüfberichten vom 12. Januar 2026 und beziehen sich auf das Reinmischwasser, also auf das fertig aufbereitete Wasser am Ausgang des jeweiligen Werks.
Einen Bereich „sehr hart“ kennt das Gesetz nicht, auch wenn die Bezeichnung im Netz kursiert.
Aufschlussreich ist, woher die Differenz kommt. Beim Calcium unterscheiden sich die Werke kaum: 90,2 gegenüber 94,6 mg/l. Beim Magnesium dagegen deutlich — 6,37 mg/l in Pinnow, 9,7 mg/l in Mühlenscharrn, gut die Hälfte mehr. Weil ein Milligramm Magnesium rechnerisch etwa anderthalbmal so stark auf die Härte wirkt wie ein Milligramm Calcium, macht dieser kleine absolute Unterschied den größeren Teil der 1,4 Grad aus.
Noch deutlicher zeigt das Sulfat, dass es zwei verschiedene Wässer sind — und zwar in die andere Richtung. Pinnow hat mit 73,1 mg/l fast doppelt so viel Sulfat wie Mühlenscharrn mit 37,2 mg/l, und trotzdem die niedrigere elektrische Leitfähigkeit: 541 gegenüber 632 µS/cm. Die Summe der ausgewiesenen Ionen erklärt diesen Abstand nicht. Er muss von etwas kommen, das die Prüfberichte nicht auflisten, und das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Hydrogencarbonat, also gelöster Kalk. Die beiden Werke sitzen nicht über demselben Grundwasser: Pinnow fördert aus einem stärker sulfathaltigen Leiter, Mühlenscharrn aus einem stärker karbonatisch geprägten.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Schwerin auf Rang 96 — härter als 59 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Schwerin · 15,5 °dH
Welcher Stadtteil bekommt welches Wasser?
Die WAG Schwerin veröffentlicht Prüfberichte je Wasserwerk, aber keine Karte, die Straßenzüge oder Stadtteile einem Werk zuordnet. Wer den Wert für die eigene Adresse genau braucht, fragt beim Versorger nach.
Ältere Darstellungen der Schweriner Versorgung nennen drei Wasserwerke: Mühlenscharrn, Pinnow und Neumühle. Aktuelle Prüfberichte liegen für zwei davon vor.
Sulfat ist mit 29 % des Indikatorwerts der höchste Wert
Mit 1,82 mg/l in Pinnow und 1,78 mg/l in Mühlenscharrn liegt Nitrat bei rund einem Dreißigstel des Grenzwerts von 50 mg/l. Mecklenburg-Vorpommern ist eines der am stärksten agrarisch geprägten Bundesländer, und Nitrat aus der Düngung ist dort das naheliegendste Grundwasserthema überhaupt. Dass davon im Schweriner Trinkwasser praktisch nichts ankommt, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis von zwei Dingen: der Tiefe der Brunnen unter dichten eiszeitlichen Deckschichten und den Wasserschutzgebieten, in denen die Gewinnungsanlagen liegen.
Beim Arsen ist das bemerkenswert, weil ältere Darstellungen eine Altablagerung im Umfeld als mögliche Eintragsquelle für Bor, Blei und Arsen nennen. Im aufbereiteten Wasser der beiden Werke findet sich davon nichts. Auch die Summe der zwanzig untersuchten PFAS blieb unter 0,015 µg/l, bei einem Grenzwert von 0,1 µg/l.
Kupfer, Nickel, die PFAS-4-Summe und die Pestizidsumme stehen nicht darin. Wer diese Werte braucht, fragt sie beim Versorger an.
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Wer das Wasser fördert und aufbereitet
Der Nitratwert von 1,8 mg/l ist die messbare Seite dieser Regelung.Die Seen spielen für die Versorgung keine Rolle, auch nicht bei Hochwasser. Wenn nach starkem Regen Schweriner Gewässer über die Ufer treten, betrifft das Keller und Uferwege — das geförderte Grundwasser steht unter Deckschichten, die Oberflächenwasser nicht ohne weiteres durchdringt.
Ihr Wasserversorger
Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft Schwerin mbH & Co. KG
- Trinkwasserwerte und Analysen: wag-schwerin.de
- Störungsannahme: 0385 6334222
Was 14,1 bis 15,5 °dH im Haushalt bedeuten
Die Zuständigkeit der WAG endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, selten genutzte Stränge, Armaturen — gehört dem Eigentümer, und dazu kann keine Analyse des Wasserwerks etwas sagen. Genau dort entsteht das, was Menschen am eigenen Hahn bemerken: lange Standzeiten, Biofilme, gelöste Metalle.
Drei Handgriffe, die in Schwerin wie überall gelten:
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das kostet nichts und wirkt am zuverlässigsten.
- Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen. In der Warmwasserleitung lösen sich Metalle leichter, und Warmwasserspeicher sind der Ort, an dem sich Legionellen vermehren.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn. Betroffen sind Installationen, die vor 1973 verlegt wurden — in Schweriner Altbauten nicht ausgeschlossen. Für diesen einen Fall ist eine eigene Analyse sinnvoll, weil der Wert am Wasserwerk dazu nichts aussagt.
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Schwerin bedenkenlos trinken?
Ja. In den Prüfberichten der WAG Schwerin vom 12. Januar 2026 hält jeder untersuchte Parameter die Trinkwasserverordnung ein, und keiner erreicht auch nur die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Nitrat liegt bei 1,8 mg/l gegenüber einem Grenzwert von 50 mg/l, Blei, Uran und Arsen lagen unter der Bestimmungsgrenze des Labors.
Der übliche Vorbehalt gilt in Schwerin wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, alles danach gehört dem Eigentümer. Lassen Sie Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken.
Wie hart ist das Wasser in Schwerin?
14,1 bis 15,5 °dH, je nach Wasserwerk: Pinnow 14,1 °dH, Mühlenscharrn 15,5 °dH. Beide Zonen fallen in den Härtebereich hart, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz ab 14,0 °dH definiert. Darunter liegen mittel (8,4 bis 14,0 °dH) und weich (unter 8,4 °dH).
Im norddeutschen Vergleich ist das oberes Mittelfeld. Rostock kommt auf 14,2 °dH, Lüneburg dagegen auf 4,6 °dH. Die Unterschiede über kurze Entfernungen sind im Tiefland groß, weil jedes Wasserwerk seinen eigenen Grundwasserleiter anzapft.
Ist das Wasser in allen Schweriner Stadtteilen gleich?
Nicht ganz, aber der Unterschied ist klein: Zwischen dem Wasserwerk Pinnow mit 14,1 °dH und dem Wasserwerk Mühlenscharrn mit 15,5 °dH liegen 1,4 Grad deutscher Härte. Beide Zonen sind hart, für Waschmittel und Entkalkung gilt dieselbe Stufe.
Welche Adresse aus welchem Werk versorgt wird, veröffentlicht die WAG Schwerin nicht als Karte. Wir geben deshalb keine Zuordnung nach Stadtteilen an. Wer den Wert für seine Straße genau braucht — für ein Aquarium oder eine Kaffeemaschine mit Härteeinstellung — fragt beim Versorger nach.
Woher kommt das Trinkwasser in Schwerin?
Aus Grundwasser, nicht aus den Seen. Dreizehn Brunnen fördern aus etwa 50 Metern Tiefe, das Wasser wird in den Wasserwerken aufbereitet und ins Netz gegeben. Aktuelle Prüfberichte liegen für die Werke Pinnow und Mühlenscharrn vor; ältere Darstellungen nennen zusätzlich ein Werk Neumühle.
Die Gewinnungsanlagen liegen in Wasserschutzgebieten. Bei der Aufbereitung werden vor allem gelöstes Eisen und Mangan entfernt, wie sie in norddeutschen Grundwasserleitern regelmäßig vorkommen. Dass der Schweriner See vor der Tür liegt, spielt für die Versorgung keine Rolle.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Schwerin trinken?
Ja, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Schweriner Leitungswasser geeignet. Der maßgebliche Wert ist Nitrat, und der liegt mit 1,82 mg/l im Wasserwerk Pinnow und 1,78 mg/l im Wasserwerk Mühlenscharrn bei rund einem Dreißigstel des Grenzwerts von 50 mg/l. Auch Uran lag unter der Bestimmungsgrenze von 0,5 µg/l.
Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf Bleileitungen lohnt eine Probe am eigenen Hahn.
Ist im Schweriner Trinkwasser Chlor?
In der Regel nicht. In Deutschland wird Trinkwasser nur dort und nur so lange gechlort, wie es nötig ist — etwa nach einer Reparatur am Netz, nach Arbeiten an einem Hochbehälter oder bei einem mikrobiologischen Befund. Solche Maßnahmen sind zeitlich begrenzt und werden vom Versorger bekannt gegeben.
Wenn Ihr Wasser nach Schwimmbad riecht, lohnt zuerst ein Blick auf die Meldungen der WAG Schwerin. Bleibt der Geruch ohne Meldung bestehen, liegt die Ursache eher in der Hausinstallation als im Netz.
Wen rufe ich bei einer Störung der Wasserversorgung in Schwerin an?
Die Störungsannahme unter 0385 6334222. Sie ist die richtige Adresse, wenn kein Wasser aus der Leitung kommt, das Wasser trüb oder braun ist oder auf der Straße ein Rohrbruch sichtbar wird. Derselbe Entstördienst nimmt Meldungen zu Verstopfungen im Abwassernetz und zu Druckentwässerungsanlagen entgegen.
Für Fragen zu Messwerten, zur Härte an einer bestimmten Adresse oder zu den Wasserschutzgebieten ist dagegen der reguläre Kundenservice der WAG Schwerin zuständig.




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