Trinkwasser in Hennef: Wasserhärte und Messwerte
Wasserhärte in Hennef
4,7–11,8 °dH
weich · mittel · 4 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Hennef hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte in Hennef liegt je nach Versorgungsbereich zwischen 4,7 und 11,8 °dH und fällt damit in die Härtebereiche weich und mittel. Kein veröffentlichter Messwert für Hennef erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.
Der Unterschied kommt von zwei Lieferanten: Der Wahnbachtalsperrenverband versorgt das Stadtgebiet mit weichem Talsperrenwasser, der Wasserbeschaffungsverband Thomasberg beliefert sieben Stadtteile mit härterem Wasser. Welche sieben das sind, ist nicht veröffentlicht.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
11,8°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,1. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
weichje nach Zone
Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.
Kalk
kaum
Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
12
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
2
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
4 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Hennef nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Rhein-Sieg Netz GmbH (rhenag-Gruppe).
| Parameter | Stadtgebiet Hennef | Versorgungsbereich Ost (Bezug Wahnbachtalsperrenverband) | Ausgang Hochbehälter Scharfenberg (WBV Thomasberg) | Kurenbach und Hennef-Liesberg | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 4,7 | 4,9 | 11,8 | 11,8 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 25,3 | 26,1 | 66,0 | 66,0 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 5,2 | – | 11,0 | 11,0 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 2,1 | 2,2 | 2,7 | 2,7 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 10,8 | 11,0 | 11,9 | 11,9 | 200 | 6 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 10 | 8,6 | 21,4 | 21,4 | 50 | 43 % des Grenzwerts |
| Nitritmg/l | <0,01 | – | – | – | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
| Sulfatmg/l | 25 | 25 | 37,6 | 37,6 | 250 | 15 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 20 | 22 | 26,6 | 26,6 | 250 | 11 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Fluoridmg/l | <0,1 | 0,06 | 0,11 | 0,11 | 1,5 | 7 % des Grenzwerts |
| pH-Wert | 8,2 | 7,82 | 7,65 | 7,65 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 240 | – | – | – | 2790 | 9 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <1 | – | – | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | <0,010 | – | – | <0,005 | 2 | unter Bestimmungsgrenze |
| Nickelµg/l | <5 | – | – | <1 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | – | <0,1 | 0,7 | 0,7 | 10 | 7 % des Grenzwerts |
| Arsenµg/l | <1 | – | – | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Stadtgebiet Hennef, Analyse im Versorgungsgebiet 2024/2025, Werte 2025 · Versorgungsbereich Ost (Bezug Wahnbachtalsperrenverband), Analyse vom 01.12.2025 · Ausgang Hochbehälter Scharfenberg (WBV Thomasberg), Analyse vom 12.11.2025 · Kurenbach und Hennef-Liesberg, Analyse vom 20.11.2025 (rhenag) bzw. 12.11.2025 (WBV Thomasberg)
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist
4 Zonen, eine Grenze: Alle Werte enden am Hausanschluss
Welche Zone Ihre Adresse versorgt, entscheidet über die Zahlen in der Tabelle. Über das, was danach passiert, entscheidet sie nicht: Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen, in keiner der 4 Zonen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 17 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.
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Die Stadt wirbt mit dem Beinamen „Stadt der 100 Dörfer": Hennef ist weniger ein geschlossener Ort als ein Verbund von Ortschaften — und genau das entscheidet, was aus Ihrem Hahn kommt.
Das Wasser aus der Leitung kommt heute aus zwei verschiedenen Richtungen, und das ist der Grund, warum es in Hennef keine einheitliche Wasserhärte gibt. Den größten Teil der Stadt versorgt der Wahnbachtalsperrenverband: rund 80 Prozent Talsperrenwasser, rund 20 Prozent Grundwasser. Sieben Stadtteile hängen dagegen am Wasserbeschaffungsverband Thomasberg. Talsperrenwasser ist im Kern gesammeltes Niederschlagswasser — es hat kaum Zeit im Gestein verbracht und deshalb wenig Calcium und Magnesium aufgenommen. Wasser, das durch den Untergrund gelaufen ist, nimmt beides auf. Der Unterschied steht in den Zahlen: 4,7 °dH im Stadtgebiet, 11,8 °dH im Gebiet des Wasserbeschaffungsverbands.
Warum das Wasser in Hennef nicht überall gleich hart ist
Veröffentlicht sind vier Versorgungszonen, im Grunde sind es aber zwei Wässer. Die Analysen dieser beiden Zonen stammen aus zwei verschiedenen Dokumenten und stimmen in jedem einzelnen Wert überein — es ist dasselbe Wasser, zweimal veröffentlicht.
Welche sieben Stadtteile das betrifft, lässt sich aus den veröffentlichten Unterlagen nicht beantworten. Der Wasserbeschaffungsverband Thomasberg nennt für den Hochbehälter Scharfenberg die Zahl sieben, ohne die Ortschaften aufzuführen; namentlich belegt sind nur Kurenbach und Hennef-Liesberg, die im Analysedokument der Rhein-Sieg Netz eine eigene Spalte haben. Für den Versorgungsbereich Ost fehlt jede Gebietsangabe. Wer wissen will, welches der beiden Wässer aus dem eigenen Hahn kommt, fragt beim Versorger für seine Adresse nach.
Ein zweiter Unterschied zwischen den Zonen ist weniger offensichtlich, hängt aber am selben Punkt: der pH-Wert. Im weichen Stadtgebietswasser liegt er bei 8,2, im härteren Thomasberger Wasser bei 7,65. Das ist kein Zufall. Trinkwasser darf nach der Trinkwasserverordnung nicht kalklösend wirken, und weiches Wasser erfüllt diese Bedingung nur bei einem höheren pH-Wert. Im Analysedokument der Rhein-Sieg Netz steht für das Stadtgebiet deshalb ein Mindestwert von 7,7 statt der sonst üblichen Spanne von 6,5 bis 9,5.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Hennef auf Rang 162 — weicher als 69 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Hennef · 11,8 °dH
Nitrat ist mit 43 % des Grenzwerts der höchste Wert
Die vier Hennefer Analysen umfassen zehn bis sechzehn Parameter, und das ist wenig. PFAS und Pestizide stehen in keiner der beiden Quellen, Hydrogencarbonat fehlt überall, Nitrit in drei von vier Zonen, die Leitfähigkeit ebenfalls in dreien. Für den Hochbehälter Scharfenberg und den Versorgungsbereich Ost sind Blei, Kupfer, Nickel und Arsen laut Quelle gar nicht gemessen; die Metallwerte, die wir zeigen, stammen aus der Kurenbach-Spalte des Analysedokuments der Rhein-Sieg Netz.
Woher das Hennefer Trinkwasser kommt
Der größte Teil stammt aus der Wahnbachtalsperre. Wie Wasser aus Talsperre und Boden bis in die Leitung kommt, beschreiben wir ausführlicher in unserem Beitrag dazu, woher unser Trinkwasser stammt.
Im Netz ist die Rhein-Sieg Netz GmbH aus der rhenag-Gruppe zuständig; sie führt die Betriebsführung für die Stadtwerke Hennef. Für Kurenbach und Hennef-Liesberg ist sie Weiterverteiler, nicht Produzent: Das Wasser stammt dort vom Wasserbeschaffungsverband Thomasberg.
Passend zu diesen Werten
- Welche Mineralien im Trinkwasser stecken
- Schwermetalle aus dem Trinkwasser filtern
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Was 4,7 bis 11,8 °dH im Haushalt bedeuten
Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, selten benutzte Stränge, der Warmwasserspeicher — liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und darüber sagt keine Analyse eines Wasserwerks etwas aus.
Für weiches Wasser kommt ein Punkt hinzu, der bei hartem weniger ins Gewicht fällt: Es bildet in den Rohren keine Kalkschicht, die als Trennlage zwischen Metall und Wasser wirkt. Was aus einer alten Hausleitung in Lösung geht, hängt deshalb stärker am Material des Rohrs — und genau deshalb hält der Versorger den pH-Wert im Stadtgebiet oben. Praktisch heißt das drei Dinge:
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Der einfachste Handgriff und der wirksamste.
- Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen. Dort lösen sich Metalle leichter, und im warmen Bereich vermehren sich Legionellen.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen im Altbau eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für diesen einen Fall ist eine Analyse tatsächlich sinnvoll, weil die Werte des Versorgers dazu nichts sagen können; worauf es ankommt, steht in unserem Beitrag über Bleileitungen in Altbauten.
Ihr Wasserversorger
Rhein-Sieg Netz GmbH (rhenag-Gruppe)
- Trinkwasserwerte und Analysen: rhein-sieg-netz.de
- Störungsannahme: 0800 648 48 48
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Hennef bedenkenlos trinken?
Ja. Alle veröffentlichten Werte der vier Hennefer Versorgungszonen liegen unter den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung, und keiner erreicht die Hälfte davon. Am nächsten kommt das Nitrat mit 21,4 mg/l gegenüber einem Grenzwert von 50 mg/l.
Der übliche Vorbehalt gilt in Hennef wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, danach liegt sie beim Eigentümer oder Vermieter. Lassen Sie Wasser, das lange in der Leitung stand, kurz ablaufen, bis es gleichmäßig kalt nachläuft.
Wie hart ist das Wasser in Hennef?
Zwischen 4,7 und 11,8 °dH, je nach Versorgungsbereich. Das Stadtgebiet liegt bei 4,7 °dH und der Versorgungsbereich Ost bei 4,9 °dH — beides ist der Härtebereich weich. Die vom Wasserbeschaffungsverband Thomasberg belieferten Stadtteile liegen bei 11,8 °dH und damit im Bereich mittel.
Das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz kennt genau drei Stufen: weich unter 8,4 °dH, mittel von 8,4 bis 14,0 und hart darüber. Hennef verteilt sich auf die unteren beiden.
Ist das Wasser in allen Hennefer Stadtteilen gleich?
Nein. Zwei Verbände liefern nach Hennef, und ihr Wasser unterscheidet sich in der Härte um mehr als das Zweieinhalbfache. Welche sieben Stadtteile am Wasserbeschaffungsverband Thomasberg hängen, ist nicht veröffentlicht; namentlich belegt sind nur Kurenbach und Hennef-Liesberg.
Wenn Sie es für Ihre Adresse genau wissen wollen, fragen Sie bei der Rhein-Sieg Netz nach. Ein brauchbarer Anhaltspunkt ist auch der Wasserkocher: Wer dort nach wenigen Wochen einen Rand sieht, wohnt mit hoher Wahrscheinlichkeit im härteren Teil der Stadt.
Woher kommt das Trinkwasser in Hennef?
Überwiegend aus der Wahnbachtalsperre. Der Wahnbachtalsperrenverband deckt den Bedarf des Stadtgebiets zu rund 80 Prozent aus Talsperrenwasser und zu rund 20 Prozent aus Grundwasser. Gebaut wurde die Talsperre um 1950, für Hochwasserschutz und Trinkwasserversorgung zugleich; Baden ist dort untersagt, ein Wanderweg führt außen herum.
Sieben Stadtteile werden vom Wasserbeschaffungsverband Thomasberg beliefert; für Kurenbach und Hennef-Liesberg ist die Rhein-Sieg Netz GmbH dabei Weiterverteiler. Im weiteren Umfeld ist außerdem der Aggerverband tätig.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Hennef trinken?
Ja, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist das Hennefer Leitungswasser geeignet. Der Nitratwert liegt je nach Zone zwischen 8,6 und 21,4 mg/l und damit unter dem Grenzwert von 50 mg/l; Blei und Arsen sind mit weniger als 1 µg/l angegeben.
Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.
Ist im Hennefer Trinkwasser Chlor?
In den vorliegenden Analysen ist keine Chlorung dokumentiert. Deutsche Versorger setzen Chlor nur ein, wenn es nötig ist — etwa nach Rohrbrüchen, Bauarbeiten oder einem mikrobiologischen Befund — und melden das dann öffentlich.
Wahrnehmbar wäre eine Zugabe als leichter Schwimmbadgeruch, vor allem beim ersten Glas aus der Leitung. Ob gerade eine Maßnahme läuft, steht immer beim Versorger und beim Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises, nicht auf dieser Seite: Wir aktualisieren Messwerte jährlich, laufende Ereignisse gehören dorthin, wo sie tagesaktuell gepflegt werden.
Wen rufe ich bei einer Störung der Wasserversorgung in Hennef an?
Die Störungsannahme der Stadtwerke Hennef ist unter 0800 648 48 48 erreichbar. Zuständig ist sie für die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung, für Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen.
Bei trübem oder braunem Wasser nach Arbeiten am Netz ist ebenfalls der Versorger der richtige Ansprechpartner. Fällt dagegen nur eine einzelne Zapfstelle in der Wohnung auf, liegt die Ursache meist in der Hausinstallation — dann ist der Eigentümer oder Vermieter zuständig.




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