Trinkwasser in Dortmund: Wasserhärte und Messwerte
Wasserhärte in Dortmund
6,5–8,2 °dH
weich · 4 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Dortmund hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Gesamthärte liegt je nach Wasserwerk zwischen 6,5 und 8,2 °dH und fällt damit in allen vier Versorgungszonen in den Härtebereich weich, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz unter 8,4 °dH ansetzt.
Dortmund fördert für sein Netz kein eigenes Grundwasser, sondern bezieht das Wasser aus vier Ruhr-Wasserwerken zwischen Schwerte und Witten. Kein gemessener Wert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
8,2°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 1,5. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
weich
Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen.
Kalk
kaum
Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
12
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
2
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
4 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Dortmund nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: DEW21 (Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH), Netzbetrieb DONETZ; Wasserlieferung durch die Wasserwerke Westfalen GmbH (WWW).
| Parameter | Wasserwerk Hengsen | Wasserwerk Villigst | Wasserwerk Westhofen 1 | Wasserwerk Witten | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 8,2 | 7,7 | 8,1 | 6,5 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 49 | 45 | 47 | 37 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 6,2 | 6,0 | 6,4 | 6,2 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 3,2 | 3,1 | 3,3 | 3,1 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 24 | 29 | 26 | 18 | 200 | 15 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 12,1 | 13,3 | 11,2 | 11,7 | 50 | 27 % des Grenzwerts |
| Nitritmg/l | 0,01 | <0,01 | 0,01 | <0,01 | 0,5 | 2 % des Grenzwerts |
| Sulfatmg/l | 35 | 33 | 36 | 31 | 250 | 14 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 36 | 25 | 39 | 25 | 250 | 16 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Fluoridmg/l | 0,09 | 0,08 | 0,09 | 0,1 | 1,5 | 7 % des Grenzwerts |
| pH-Wert | 7,91 | 8,03 | 7,88 | 7,89 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| Bleiµg/l | <0,5 | <0,5 | <0,5 | <0,5 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | <0,005 | <0,005 | <0,005 | <0,005 | 2 | unter Bestimmungsgrenze |
| Nickelµg/l | <2 | <2 | <2 | <2 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | <1 | <1 | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Arsenµg/l | <0,5 | <0,5 | <0,5 | <0,5 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Pestizide gesamtµg/l | <0,025 | <0,025 | <0,025 | <0,025 | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Hengsen, Analyse 2025 · Wasserwerk Villigst, Analyse 2024 · Wasserwerk Westhofen 1, Analyse 2025 · Wasserwerk Witten, Analyse 2024
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist
Die Analysen der Wasserwerke Westfalen nennen nur ein Jahr, kein genaues Datum: Hengsen und Westhofen 1 sind mit 2025 markiert, Villigst und Witten mit 2024.
Die elektrische Leitfähigkeit fehlt in der Tabelle: In allen vier Analyseformularen steht an dieser Stelle nur der Grenzwert der Trinkwasserverordnung von 2.790 µS/cm, kein tatsächlicher Messwert.
8,2 °dH: kaum Kalk — dafür aggressiver gegenüber Rohren
So weiches Wasser hinterlässt in Dortmund kaum Ablagerungen. Es nimmt dafür Metalle leichter auf als hartes Wasser. Genau das passiert hinter dem Hausanschluss, wo die Analyse des Versorgers endet: Blei, Kupfer und Nickel aus den eigenen Rohren stehen in keiner dieser Zahlen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 17 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.
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Für die Trinkwasserversorgung zählt davon nur eines: die Ruhr. Dortmund fördert für sein Netz kein eigenes Grundwasser, sondern bezieht das Wasser von den Wasserwerken Westfalen, und deren Werke stehen alle am Fluss, südlich der Stadtgrenze zwischen Schwerte und Witten. Die Ruhr kommt aus dem Sauerland, und dessen Schiefer- und Sandsteingebirge gibt dem Wasser wenig Kalk mit auf den Weg. Das ist der Grund, warum in einer Stadt, die selbst auf Karbonschichten und Emschermergel sitzt, weiches Wasser aus dem Hahn läuft: Es stammt nicht von hier.
Warum sich die Härte zwischen den vier Zonen unterscheidet
Die Spanne von 1,7 Grad geht fast vollständig auf einen einzigen Stoff zurück. Beim Calcium dagegen stehen 37 mg/l in Witten gegen 49 mg/l in Hengsen — ein Drittel mehr. Wer den Unterschied zwischen den Dortmunder Zonen sucht, sucht nach Kalk, nicht nach Magnesium.
Eine Erklärung liegt nahe, belegt ist sie nicht: Zwischen den Werken bei Schwerte und dem Werk in Witten mündet am Hengsteysee die Lenne in die Ruhr. Sie kommt aus dem Sauerland und führt ausgesprochen weiches Wasser. Zu diesem Bild passt, dass Witten nicht nur beim Calcium am unteren Ende liegt, sondern auch beim Natrium mit 18 mg/l gegenüber 24 bis 29 in den anderen Zonen und beim Sulfat mit 31 mg/l gegenüber 33 bis 36.
Welcher Dortmunder Stadtteil aus welchem Werk versorgt wird, veröffentlicht der Versorger nicht in einer Form, die sich hier wiedergeben ließe.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Dortmund auf Rang 199 — weicher als 84 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Dortmund · 8,2 °dH
Nitrat ist mit 27 % des Grenzwerts der höchste Wert
Nitrat liegt zwischen 11,2 und 13,3 mg/l bei einem Grenzwert von 50.
Auf dem Formular, das die Wasserwerke Westfalen für diese vier Zonen veröffentlichen, fehlen zum Beispiel PFAS und Hydrogencarbonat ganz — nicht weil die Werte schlecht wären, sondern weil sie dort nicht abgefragt werden.
Das Unternehmen informierte 2019 über Oxipurinol, das Abbauprodukt eines seit Jahrzehnten verordneten Gichtmedikaments. Der Stoff gelangt über Ausscheidungen in den Wasserkreislauf und ist deshalb flächendeckend nachweisbar. Einen Grenzwert der Trinkwasserverordnung gibt es dafür nicht; das Umweltbundesamt hat stattdessen einen gesundheitlichen Orientierungswert festgelegt — ein Vorsorgewert für Stoffe, zu denen toxikologische Daten fehlen, und ausdrücklich kein Grenzwert. Nach der damaligen Zusammenfassung war er in den Wasserwerken Hengsen, Westhofen und Halingen überschritten. DEW21 hielt zugleich fest, dass das Trinkwasser ohne Einschränkung genutzt werden kann. Einen aktuellen Wert dazu konnten wir in den Veröffentlichungen nicht finden.
Woher das Dortmunder Trinkwasser kommt
Ein weiteres Werk der Gesellschaft, Halingen bei Fröndenberg, taucht in älteren Darstellungen der Dortmunder Versorgung auf; eine eigene Zonenanalyse liegt dazu nicht vor, deshalb steht es nicht in der Tabelle.
Woher das Wasser im Netz stammt, ist in Dortmund deshalb keine Nebenfrage, sondern der Grund für alles, was in der Tabelle steht.
Passend zu diesen Werten
- Welche Mineralien im Trinkwasser stecken
- Schwermetalle aus dem Trinkwasser filtern
- Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung
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Was hinter dem Hausanschluss in Dortmund passiert
Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, Warmwasserspeicher, selten benutzte Stränge — gehört dem Eigentümer, und keine Analyse eines Wasserwerks sagt darüber etwas aus. Für Dortmund mit seinem großen Bestand an Vorkriegsbauten und Wiederaufbauten der fünfziger Jahre sind drei Dinge praktisch:
- Ablaufen lassen, wenn das Wasser länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Der Handgriff kostet nichts und bringt mehr als alles, was danach kommt.
- Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen. In warmem Wasser lösen sich Metalle leichter, und der Warmwasserkreis ist der Ort, an dem sich Legionellen vermehren.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen in Altbauten eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für genau diesen Fall ist eine Analyse sinnvoll, weil die Werte des Wasserwerks dazu nichts hergeben.
Weiches Wasser hat dabei eine Eigenschaft, die man kennen sollte: Es bildet keine dichte Kalkschicht auf der Rohrinnenwand. In sehr weichen Netzen kann das die Abgabe von Metallen aus alten Installationen begünstigen. Dortmund liegt mit 6,5 bis 8,2 °dH am oberen Rand des weichen Bereichs, und die pH-Werte um 7,9 sprechen für ein sauber eingestelltes Wasser. Ein Grund zur Sorge ist das nicht, ein Grund zur Aufmerksamkeit im Altbau schon.
Wer trotzdem etwas wahrnimmt, prüft zuerst die naheliegenden Ursachen — einen verkalkten Perlator, lange Standzeiten in der Leitung, eine Kunststoffleitung, die im Sommer warm wird. Erst wenn die ausscheiden, liegt es an der Zusammensetzung des Wassers. Wer am Geschmack seines Leitungswassers etwas ändern will, muss das zu Hause tun.
Ihr Wasserversorger
DEW21 (Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH), Netzbetrieb DONETZ; Wasserlieferung durch die Wasserwerke Westfalen GmbH (WWW)
- Trinkwasserwerte und Analysen: wasserwerke-westfalen.de
- Störungsannahme: 0231 54497-113
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Dortmund bedenkenlos trinken?
Ja. Alle vier Versorgungszonen halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein, und kein einziger Wert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Blei, Nickel, Uran, Arsen, Kupfer und die Summe der Pestizide liegen unterhalb der Bestimmungsgrenze.
Der übliche Vorbehalt gilt in Dortmund wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, was danach kommt, liegt beim Eigentümer. Lassen Sie Wasser, das lange in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken oder zum Kochen nehmen.
Wie hart ist das Wasser in Dortmund?
Zwischen 6,5 und 8,2 °dH, je nach Wasserwerk: Witten 6,5, Villigst 7,7, Westhofen 1 8,1 und Hengsen 8,2. Alle vier Werte liegen unter 8,4 °dH und fallen damit in den Härtebereich weich, die unterste der drei Stufen des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes.
Für Waschmaschine und Spülmaschine tragen Sie Härtebereich 1 beziehungsweise „weich“ ein. Fragt ein Gerät nach Grad deutscher Härte, ist 8 für ganz Dortmund ein brauchbarer Wert.
Ist das Wasser in allen Dortmunder Stadtteilen gleich?
Nicht ganz, aber der Unterschied ist klein. Zwischen dem weichsten und dem härtesten der vier Wasserwerke liegen 1,7 Grad deutscher Härte, und alle vier bleiben im selben Härtebereich. Für Waschmittel, Entkalkung oder Kaffee macht das keinen Unterschied.
Welcher Stadtteil aus welchem Werk versorgt wird, ist nicht öffentlich dokumentiert. Wer es für seine Adresse genau wissen will, fragt bei DEW21 nach.
Woher kommt das Trinkwasser in Dortmund?
Aus der Ruhr. Dortmund fördert für sein Netz kein eigenes Grundwasser, sondern bezieht das Wasser von den Wasserwerken Westfalen, deren vier Werke südlich der Stadt zwischen Schwerte und Witten am Fluss liegen: Hengsen, Villigst, Westhofen und Witten.
Das Ruhrwasser wird nicht direkt entnommen und verteilt, sondern in mehreren Stufen aufbereitet. Die Ruhr kommt aus dem Sauerland, dessen Schiefer und Sandstein wenig Kalk abgeben — daher das weiche Wasser.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Dortmund trinken?
Ja. Leitungswasser eignet sich für die Zubereitung von Säuglingsnahrung, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt, und das ist in Dortmund der Fall. Der Nitratwert liegt mit 11,2 bis 13,3 mg/l weit unter dem Grenzwert von 50 mg/l, Nitrit erreicht höchstens 0,01 mg/l.
Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.
Taugt Dortmunder Leitungswasser für Kaffee und Tee?
Ja, und für Filterkaffee ist es sogar günstig. Weiches Wasser löst die Säuren im Kaffee besser heraus, der Aufguss wirkt klarer als in Kalkregionen, und schwarzer Tee bekommt keinen trüben Film an der Oberfläche. Espressomaschinen verkalken langsamer.
Eine Einschränkung: Sehr weiches Wasser puffert kaum, dann kann Kaffee sauer oder dünn wirken. Dortmund liegt mit 6,5 bis 8,2 °dH am oberen Rand des weichen Bereichs und damit für die meisten Zubereitungen passend. Einen Wert für Hydrogencarbonat weisen die Analysen nicht aus.
An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Dortmund?
An DEW21. Der Entstördienst ist unter 0231 54497-113 erreichbar und zuständig für die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung, für Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen.
Bei trübem oder verfärbtem Wasser lohnt vorher ein kurzer Test: Läuft es nach einigen Minuten klar nach, lag es an der Hausinstallation oder an Arbeiten im Netz. Bleibt es trüb oder betrifft es auch die Nachbarn, ist der Versorger der richtige Ansprechpartner. Behördliche Anordnungen wie ein Abkochgebot kommen dagegen vom Gesundheitsamt.




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