Trinkwasser in Gera: Wasserhärte und Messwerte
Wasserhärte in Gera
4,59–5,52 °dH
weich · 2 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Gera hält alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Gemessen wurden 4,59 °dH im Fernwasser aus der Talsperre Leibis-Lichte und 5,52 °dH in der Zone Gera Stadtwald. Beide Werte liegen im Härtebereich weich, den das Gesetz unterhalb von 8,4 °dH festlegt.
Das Geraer Trinkwasser stammt fast vollständig aus dem Thüringer Schiefergebirge; nur die Zone Gera Stadtwald mischt fünf Prozent Quellwasser aus Niederndorf bei. Daher der Unterschied. Kein Messwert erreicht die Hälfte seines Grenzwerts.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
5,52°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 1,0. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
weich
Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen.
Kalk
kaum
Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
12
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
2
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
2 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Gera nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal (ZVME).
| Parameter | Fernwasser Leibis-Lichte (Probenahmestelle Gera, Geschwister-Scholl-Str. 1) | Gera Stadtwald (5 % Quellen Niederndorf, 95 % Fernwasser Leibis-Lichte; Probenahmestelle Gera-Debschwitz, Vollersdorfer Str. 58) | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 4,59 | 5,52 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 26,6 | 29,2 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 3,75 | 6,22 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 1,22 | 1,36 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 12,1 | 11,9 | 200 | 6 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 8,2 | 9,9 | 50 | 20 % des Grenzwerts |
| Sulfatmg/l | 17,9 | 19,7 | 250 | 8 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 19,7 | 20,2 | 250 | 8 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| LeitfähigkeitµS/cm | 240 | 271 | 2790 | 10 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <3 | <3 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | <0,030 | <0,030 | 2 | unter Bestimmungsgrenze |
| Nickelµg/l | <6 | <6 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Arsenµg/l | <3 | <3 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Summe PFAS-20µg/l | 0,0016 | 0,0022 | 0,1 | 2 % des Grenzwerts |
| Pestizide gesamtµg/l | n.n. | n.n. | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Fernwasser Leibis-Lichte (Probenahmestelle Gera, Geschwister-Scholl-Str. 1), 2026 · Gera Stadtwald (5 % Quellen Niederndorf, 95 % Fernwasser Leibis-Lichte; Probenahmestelle Gera-Debschwitz, Vollersdorfer Str. 58), 2026
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist
Die Gesamthärte steht in den Berichten in Millimol je Liter - 0,818 mmol/l für das Fernwasser Leibis-Lichte und 0,984 mmol/l für Gera Stadtwald. Die Angabe in Grad deutscher Härte ist daraus umgerechnet.
Blei, Nickel, Uran, Arsen und die PFAS-Summen stehen beim ZVME in Milligramm je Liter; hier sind sie in Mikrogramm je Liter umgerechnet - die Messwerte selbst bleiben unverändert.
Die Summe der Pflanzenschutzmittel geben beide Berichte als 0,0 µg/l an. Das heißt: Kein Einzelstoff lag über der Bestimmungsgrenze - nicht, dass beim Messen nichts gefunden wurde.
5,52 °dH: kaum Kalk — dafür aggressiver gegenüber Rohren
So weiches Wasser hinterlässt in Gera kaum Ablagerungen. Es nimmt dafür Metalle leichter auf als hartes Wasser. Genau das passiert hinter dem Hausanschluss, wo die Analyse des Versorgers endet: Blei, Kupfer und Nickel aus den eigenen Rohren stehen in keiner dieser Zahlen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 16 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.
Leitungsgebundene Systeme
-
Auftisch
Alvito Auftischfilter Pure
ab €119,00
-
Am Wasserhahn
Alb Duo Wasserhahnfilter (schwarz)
ab €169,90
-
Unter die Spüle
Alvito Einbau Wasserfilter Direct
€279,00
Oder direkt zur Bauform:
Qualität aus Deutschland
Geprüfte Filterleistung
Persönlich & kompetent
Gratis Retouren in DE
10.000+ zufriedene Kunden
Zuständig ist heute der Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal, kurz ZVME, der die Aufgabe 2015 übernommen hat; davor führte die Otwa GmbH den Betrieb.
Der Verband ist nach dem Tal benannt, in dem Gera liegt. Das Wasser, das er liefert, stammt fast vollständig aus einer anderen Landschaft. Es kommt als Fernwasser aus der Talsperre Leibis-Lichte im Thüringer Schiefergebirge, rund 70 Kilometer südwestlich, gestaut hinter der höchsten Staumauer Deutschlands. Das Einzugsgebiet dort besteht aus Tonschiefer, Grauwacke und Quarzit — Gestein, das sich kaum löst und dem Wasser fast kein Calcium und Magnesium mitgibt. Genau deshalb ist das Geraer Leitungswasser weich, und zwar deutlich weicher, als der Untergrund unter der Stadt es hergäbe.
Zwei Zonen, 4,59 und 5,52 °dH
Gera wird aus zwei Versorgungszonen beliefert, und sie unterscheiden sich um 0,93 Grad deutscher Härte.
Der Unterschied hat eine Ursache, die der ZVME selbst auf dem Prüfbericht nennt: Die Zone Gera Stadtwald ist eine Mischung aus 95 Prozent Fernwasser und 5 Prozent Quellwasser aus Niederndorf. Fünf Prozent örtliches Grundwasser heben die Härte um ein Fünftel an. Das ist der einzige Anteil Geraer Untergrund, der im Trinkwasser der Stadt messbar wird — und er lässt sich an den Zahlen ablesen.
Am auffälligsten ist das Magnesium: Es steigt von 3,75 auf 6,22 mg/l, wird also um zwei Drittel mehr. Calcium legt dagegen nur von 26,6 auf 29,2 mg/l zu. Die Handschrift des Niederndorfer Grundwassers ist also erdalkalisch, nicht salzig.
Welche Adresse zu welcher Zone gehört, lässt sich aus den veröffentlichten Unterlagen nicht ableiten. Der ZVME nennt für jede Zone eine Probenahmestelle, aber keine Liste der versorgten Straßen. Der Name „Gera Stadtwald" und die Probenahmestelle in Debschwitz sind Anhaltspunkte, mehr nicht; wer es genau wissen will, fragt beim Verband nach.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Gera auf Rang 225 — weicher als 95 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Gera · 5,52 °dH
Nitrat ist mit 20 % des Grenzwerts der höchste Wert
Am nächsten kommt noch das Nitrat mit 9,9 mg/l gegen einen Grenzwert von 50 — ein Fünftel.
Bemerkenswert ist dabei die Nitratzahl, weil sie einer verbreiteten Behauptung widerspricht. Über Gera steht vielerorts, der Nitratwert sei auffällig hoch. Für die beiden Zonen im Stadtgebiet stimmt das nicht: 8,2 und 9,9 mg/l liegen im Mittelfeld — der Median über 432 Versorgungszonen unseres Datenbestands beträgt 9,6 mg/l. Der Grund ist derselbe wie bei der Härte: Wo 95 bis 100 Prozent des Wassers aus einem bewaldeten Talsperreneinzugsgebiet stammen, kommt kaum Dünger an.
Ein Wert ist trotzdem messbar, und wir nennen ihn, weil er in älteren Analysen gar nicht vorkam: die Summe der 20 benannten PFAS-Verbindungen, seit Januar 2026 überwachungspflichtig. Sie beträgt 0,0016 µg/l im Fernwasser und 0,0022 µg/l in der Zone Gera Stadtwald, bei einem Grenzwert von 0,1 µg/l — rund ein Sechzigstel. Diese Stoffe stammen nicht aus dem Gestein, sie kommen über die Luft. Dass sie in einer Talsperre im Schiefergebirge überhaupt auftauchen, ist der Punkt an dieser Zahl, nicht ihre Höhe.
Was hinter dem Hausanschluss in Gera passiert
Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss — und bei weichem Wasser ist das mehr als eine Formalie. Kalkarmes Wasser ist schwach gepuffert und bildet in den Rohren keine schützende Deckschicht. Es nimmt Metalle leichter auf als hartes Wasser, und zwar genau dort, wo niemand mehr misst: hinter der Übergabestelle, in alten Kupfersträngen, verzinkten Rohren und Messingarmaturen. Wie stark das Geraer Wasser gepuffert ist, lässt sich an den Berichten übrigens nicht ablesen — in der pH-Zeile steht nur der zulässige Bereich, kein Messwert.
Drei Handgriffe, die konkret etwas bringen:
- Ablaufen lassen, wenn das Wasser länger in der Leitung stand — morgens, nach dem Urlaub, an selten benutzten Hähnen. Bis es gleichmäßig kalt nachläuft.
- Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen nehmen. Warm lösen sich Metalle leichter, und im Warmwasserbereich vermehren sich Legionellen.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Betroffen sind vor allem Gebäude, die vor 1973 gebaut wurden; seit dem 12. Januar 2026 dürfen Bleileitungen nicht mehr betrieben werden. Das ist der eine Fall, in dem eine eigene Analyse sinnvoll ist — die Werte des Versorgers können dazu nichts sagen.
Passend zu diesen Werten
- Welche Mineralien im Trinkwasser stecken
- Schwermetalle aus dem Trinkwasser filtern
- Den Geschmack von Leitungswasser verbessern
- Woher unser Trinkwasser kommt
- Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung
Weiterlesen
Ihr Wasserversorger
Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal (ZVME)
- Trinkwasserwerte und Analysen: zvme.de
- Störungsannahme: 0800 5888119
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Gera bedenkenlos trinken?
Ja. In beiden Geraer Versorgungszonen werden die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten, und kein einziger Messwert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Untersucht wurden 150 Parameter im Fernwasser und 120 in der Zone Gera Stadtwald.
Der übliche Vorbehalt gilt in Gera wie überall: Die Verantwortung des ZVME endet am Hausanschluss. Was danach kommt, liegt beim Eigentümer oder Vermieter. Lassen Sie Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken oder zum Kochen nehmen.
Wie hart ist das Wasser in Gera?
Zwischen 4,59 und 5,52 °dH, je nach Versorgungszone. Beide Werte liegen im Härtebereich weich, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz unterhalb von 8,4 °dH festlegt.
Zur Einordnung: Von 502 Versorgungszonen mit Härteangabe in unserem Datenbestand liegt der Median bei 12,6 °dH. Gera gehört damit zum weichsten Fünftel. Für alle Dosierangaben auf Waschmitteln, Spülmaschinensalz und Reinigern gilt in der ganzen Stadt die niedrigste Stufe.
Woher kommt das Trinkwasser in Gera?
Fast vollständig aus der Talsperre Leibis-Lichte im Thüringer Schiefergebirge, rund 70 Kilometer südwestlich von Gera. Die Thüringer Fernwasserversorgung liefert es als Fernwasser an den Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal, der es in der Stadt verteilt.
Nur die Zone Gera Stadtwald mischt fünf Prozent Quellwasser aus Niederndorf bei. Örtliches Grundwasser spielt für Gera also eine kleinere Rolle, als der Name des Verbands vermuten lässt.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Gera trinken?
Ja, Leitungswasser eignet sich für die Zubereitung von Säuglingsnahrung, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — das ist in Gera der Fall. Zwei Werte sind dabei besonders relevant: Nitrat liegt mit 8,2 und 9,9 mg/l unter 10 mg/l, Natrium mit 11,9 und 12,1 mg/l unter 20 mg/l. Das sind die Schwellen, die abgefülltes Wasser einhalten muss, um als geeignet für Säuglingsnahrung ausgelobt zu werden.
Was das Wasserwerk nicht beeinflussen kann, ist Ihre Hausinstallation: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, kein Warmwasser verwenden, und bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen.
Ist das Wasser in allen Geraer Stadtteilen gleich?
Nicht ganz, aber der Unterschied ist klein. Zwischen den beiden Zonen liegen 0,93 °dH: 4,59 im reinen Fernwasser, 5,52 in der Zone Gera Stadtwald, die fünf Prozent Quellwasser aus Niederndorf enthält. Beide bleiben im Bereich weich.
Welche Adresse an welcher Zone hängt, veröffentlicht der ZVME nicht. Die Probenahmestellen liegen in der Geschwister-Scholl-Straße und in Gera-Debschwitz — mehr geben die Unterlagen nicht her. Wer es genau wissen will, fragt beim Verband nach.
Schmeckt weiches Wasser fad — und was bedeutet es für Kaffee und Tee?
Weiches Wasser schmeckt neutraler, weil ihm der mineralische Untergrund fehlt: wenig Calcium, wenig Sulfat, wenig Salz. Manche empfinden das als leer, andere als klar.
Für Kaffee ist es eher ein Vorteil. Kalkreiches Wasser puffert die Fruchtsäuren weg und lässt Filterkaffee flach wirken. Ganz mineralfrei soll das Brühwasser aber auch nicht sein: Die Specialty Coffee Association nennt als Zielwert rund 68 mg/l Gesamthärte als Calciumcarbonat, das entspricht knapp 4 °dH. Gera liegt mit 4,59 °dH dicht daran. Schwarzer Tee bleibt klar, ohne den trüben Film, der bei hartem Wasser entsteht.
Ist im Geraer Trinkwasser Chlor?
In den beiden Prüfberichten für Gera ist keine Chlorung ausgewiesen. Talsperrenwasser wird aufbereitet, bevor es ins Netz geht; eine Desinfektion mit Chlor kommt in deutschen Netzen vor allem vorübergehend zum Einsatz, etwa nach Rohrbrüchen oder Bauarbeiten.
Die Trinkwasserverordnung begrenzt freies Chlor auf 0,3 mg/l. Wer einen Chlorgeruch bemerkt, fragt am besten beim ZVME nach, ob gerade desinfiziert wird. Aktivkohle bindet Chlor und die damit verbundenen Geruchsstoffe zuverlässig.




Qualität aus Deutschland
Geprüfte Filterleistung
Persönlich & kompetent
Gratis Retouren in DE
10.000+ zufriedene Kunden